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Naturparks

Juni 26, 2009 by Maria Teresa · Leave a Comment 

Eine sehr schöne Art und Weise, auf Ausflügen die Natur Mallorcas zu entdecken, ist ein Besuch der Naturparks der Insel.

Auf der Insel gibt es einen Nationalpark und mehrer Naturreservate.

Naturpark MallorcaNach Angaben der Inselregierung sind derzeit rund 2,6 Prozent der Fläche Mallorcas Naturschutzgebiete. Einige dieser Parks laden zum Wandern ein, wie etwa das Feuchtgebiet S’Albufera in der Bucht von Alcudia, in dem es eine groβe Anzahl einheimischer Tier- und Pflanzenarten zu sehen gibt. S’Albufera Naturpark erstreckt sich über 1708 Hektar Moor-und Dünengebiet.
Ganz in der Nähe befindet sich der „kleine Bruder“, das Naturschutzgebiet S’Albufereta, ebenfalls ein Feuchtgebiet in der Bucht von Pollença. Ein weiteres zum Wandern geeignetes Naturschutzgebiet ist der Naturpark Mondragó an der Südostküste Mallorcas.

Naturpark Mondragó, mit seinen 785 Hektar. ist bekannt für seine Strände mit feinem weißen Sand.

Parque National de Cabrera, der bekannteste Meerespark Spaniens, befindet sich südlich von Mallorca und ist von 19 kleineren Inseln und Inselchen umgeben, mit einer Fläche von 1318 Hektar Land, mit dem Seegebiet um ihn herum, mit einer Gesamtfläche von 8703 Hektar.

Dragonera Naturpark ist eine Insel im Südwesten von Mallorca, die von Consell de Mallorca zum Nationalpark am 26. Januar 1995.erkläret wurde.

Sierra de Tramuntana

Juni 26, 2009 by Maria Teresa · Leave a Comment 

An erster Stelle der Berge Mallorcas steht die Sierra de Tramuntana, ein bis zu 15 Kilometer breiter Gebirgszug mit zehn Gipfeln über 1000 Meter Höhe, der parallel zur Nordwestküste verläuft.
Die Berge erstrecken sich auf über 90 Kilometer Länge von der Insel Se Dragonera im Südwesten bis zum Cap Formentor im Norden.
Der höchste Punkt ist mit 1445 Metern der Puig Major.
Am Nordwestabhang des Gebirges findet man steile und felsige Küstengebiete mit kleinen Buchten und steinigen Stränden. In der einzigen größeren Bucht entstand der Schutzhafen Port de Sóller.

Die Sierra de Tramuntana ist nach den kalten Nord- und Westwinden benannt. Ihre Gebirgszüge bilden klimatisch eine Wetterscheide zu den niedrigeren Teilen der Insel, die damit in den Genuss milderer Winter, aber auch allgemein regenärmerer Tage kommen.

Mallorca

Juni 26, 2009 by Maria Teresa · Leave a Comment 

Mallorca ist ein Wandergebiet, das seinesgleichen sucht.

Es ist vor allem die feine Mischung aus Gebirge und Aussicht aufs Meer, die den Reisenden zum Wandern auf Mallorca zieht. Es sind die vielen Wandermöglichkeiten: Vom Genusswandern im Frühjahr bis zur anspruchsvollen Inseldurchquerung ist alles möglich.

Für den Aktivurlauber bietet Mallorca praktisch über das ganze Jahr hinweg die schönsten Gipfel, einsamsten Täler und aussichtreichsten Punkte. Sowohl der Genießer, der Entdecker oder der ambitionierte Sportler kommen bei den verschiedenen Wandertouren ganz auf ihre Kosten.

Die höchsten Berge der Insel sind der Puig Major mit einer Höhe von 1.445 m über dem Meeresspiegel und der Puig de Massanella (1.367 msnm). Beide Erhebungen sind Teil des nicht besiedelten Serra de Tramuntana Gebirgszuges.

Nur mehr von kleineren Höhenzügen unterbrochen ist der zentrale Teil Mallorcas - die Plà de Mallorca. Höchster Punkt ist an der Grenze zur Region Migjorn der 542 Meter hohe Tafelberg Puig de Randa. Aus der Region Es Plà kommen die meisten landwirtschaftlichen Produkte der Insel für den täglichen Bedarf wie Kartoffeln, Reis, Mais und Gemüse. Und es wird feiner Wein angebaut.

Llevant - zu Deutsch Osten - bezeichnet sich die östliche und nordöstliche Landschaftsregion Mallorcas. Sie wird durchzogen von den Sierras de Llevant, einem Gebirgszug, der wesentlich niedriger ist als die Tramuntana im Westen. Das Gebirge im Osten ist weniger geschlossen als die Sierra de Tramuntana. Bei Manacor gibt es eine Art Druchlass von der Ebene des Inselinneren zur Ostküste. Dort reihen sich wie an einer Perlenkette viele kleine Naturhöfe und Sandstrände an der sonst felsigen Küste aneinander.

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