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	<title>Wandern Mallorca &#187; www.spanisch-und-wandern.com</title>
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	<description>Wandern, unsere grosse Leidenschaft auf Mallorca</description>
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		<title>Wandern von Hütte zu Hütte</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 12:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[www.spanisch-und-wandern.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Wandern auf Mallorca: Ganz weit weg vom Ballermann © Gunnar Knechtel Die Bucht von Deià sieht nicht nur hinreißend aus. Man kann hier auch prima baden Von Stéphanie Souron Mallorca ist bekannt für Sonne, Strand und Halligalli. Auf dem neuen Höhenwanderweg zeigt sich die Insel von ihrer stillen Seite. &#8220;Zum Wandern nach Malle?&#8221;, fragt die [...]]]></description>
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<h1><span style="color: #800000;">Wandern auf Mallorca<span class="artsep">: </span></span></h1>
<h2><span style="color: #800000;">G</span><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-501" title="mallorca_cala_deia" src="http://www.wandern-mallorca.eu/wp-content/uploads/2009/07/mallorca_cala_deia-150x150.jpg" alt="mallorca_cala_deia" width="150" height="150" /><span style="color: #800000;">anz weit weg vom Ballermann</span></h2>
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<p class="MsoNormal">© Gunnar Knechtel</p>
<p class="MsoNormal">Die Bucht von Deià<br />
sieht nicht nur hinreißend aus. Man kann hier auch prima baden</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt;"><span class="italic">Von<br />
Stéphanie Souron</span></p>
<p style="margin-bottom: 12pt;"><span style="color: #003366;"><span class="strong">Mallorca ist bekannt für<br />
Sonne, Strand und Halligalli. Auf dem neuen Höhenwanderweg zeigt sich die Insel<br />
von ihrer stillen Seite.</span></span></p>
<p><span style="color: #003366;">&#8220;Zum Wandern nach Malle?&#8221;, fragt die Freundin, kneift die Augen<br />
zusammen und guckt zweifelnd. Die Freundin ist eine treue Anhängerin<br />
animationsgesteuerter Flipflop-Ferien und die Vorstellung über die Gipfel<br />
Mallorcas zu wandern, von Hütte zu Hütte, ohne All-inclusive-Büfett, kommt<br />
ihrer Vorstellung von Schrecklichkeit offenbar ziemlich nah. Sie sagt:<br />
&#8220;Mallorca ist zum Baden da, nicht zum Wandern.&#8221;</span></p>
<p style="margin-bottom: 12pt;"><span style="color: #003366;">Dass Mallorca viele schöne Buchten hat, ist<br />
allgemein bekannt. Und auch das Hinterland, jaja, hat seine Anhänger gefunden.<br />
Doch das große Theater spielt sich abseits der ausgetrampelten Touristenpfade<br />
ab. Zum Beispiel auf Pep Leivas Terrasse. Wenn die Sonne hinter den Bergen<br />
verschwindet, wird sie zur Bühne. Die acht Zuschauer rücken auf den Sitzbänken<br />
zusammen, die nackten Füße weit von sich gestreckt. Ihre klobigen Wanderschuhe<br />
haben sie ausgezogen, als sie hier angekommen sind, die Socken flattern auf der<br />
Wäscheleine. In der Ferne blöken ein paar Schafe, und vor ihnen wird das große<br />
Farbenspiel gegeben: Das satte Grün der Bergrücken geht langsam über in ein<br />
dunkles Türkis, später in Nachtblau, bis die Tausender um die Terrasse nur noch<br />
als schwarze Silhouetten in den Himmel stechen. Dann fällt der Vorhang<br />
endgültig, die Dunkelheit legt sich über die Terrasse. Leiva streckt den Kopf<br />
aus seiner Küche und ruft die Wanderer zum Abendessen. Als der erste Hunger gestillt<br />
ist und der Rotwein in den Gläsern schaukelt, sagt er nicht ohne Stolz:<br />
&#8220;Selbst die meisten Spanier wissen nicht, was für schöne Sonnenuntergänge<br />
wir hier zu bieten haben.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #003366;">Sonnenuntergang als Exklusiv-Vorstellung</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #003366;">Leiva, 36, warme Augen, fester Händedruck, bewirtschaftet<br />
eine kleine Hütte in der Serra de Tramuntana. 500 Höhenmeter trennen ihn vom<br />
Meer, und bis zum Halligalli des Ballermanns sind es mehr als eine Autostunde.<br />
Doch hierher führt nicht einmal eine öffentliche Straße, und so ist der Sonnenuntergang<br />
eine Exklusiv- Vorstellung für alle, die den Weg zum Tossals Verds aus eigener<br />
Kraft geschafft haben.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Die meisten von ihnen sind über den GR 221 gekommen, den die Mallorquiner<br />
&#8220;Ruta de pedra en sec&#8221;, Trockensteinroute, nennen. Der Fernwanderweg<br />
führt von Deià über Port de Sóller hinauf zu dieser Hütte und endet in<br />
Pollença. Zuerst schlängelt er sich an der Küste entlang, später windet er sich<br />
durch die stattliche Bergwelt der Mittelmeerinsel. Am Ende jeder Tagesetappe<br />
wartet eine Steinhütte mit Betten im Doppelstock. Abends trifft man sich dort<br />
an langen Holztischen, serviert wird mallorquinische Hausmannskost: mit<br />
Hackfleisch gefüllte Auberginen, Fischeintopf mit Kartoffeln und zum Nachtisch<br />
saftige Melone oder katalanische Creme. Nachschlag und Rotwein sind gratis.<br />
&#8220;Das Wichtigste für die Wanderer sind große Portionen&#8221;, sagt Leiva.<br />
&#8220;Sie haben ja den ganzen Tag Sport gemacht.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p style="margin-bottom: 12pt;"><span style="color: #003366;">Leiva neigt zu Übertreibungen: Zwei Kilometer<br />
nach dem Start in Deià endete der Sport an einer kleinen Bucht, von der man so<br />
leicht nicht wieder wegkommt. Denn nach dem Sprung ins Meer lockt eine Bar mit<br />
spanischer Tortilla. Die ist so perfekt gebraten, wie man sie auf dem<br />
heimischen Herd nie hinkriegt: mit knuspriger Kruste und im Herzen fast<br />
flüssig.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #003366;">Ungewöhnliche Aussichten</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #003366;">Was dann kommt, ist genau richtig, um den zufriedenen Bauch<br />
nicht übermäßig zu strapazieren. Ein paar Steigungen, ein paar Abhänge und<br />
dazwischen lange Geraden. Man schwitzt gemäßigt und freut sich über<br />
ungewöhnliche Aussichten: Links tanzen weiße Schaumkronen auf dem Meer, rechts<br />
säumen kilometerlange Trockensteinmauern die Hügel. Und gerade als man darüber<br />
nachdenkt, wo man als Nächstes rasten könnte, steht man bei Antonia Coll vor<br />
der Tür.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Coll ist eine kleine, stolze Frau von 85 Jahren. Sie lebt in einer alten<br />
Ölmühle am GR 221 und betreibt dort Massentourismus auf engstem Raum. In ihrem<br />
Wohnzimmer drängeln sich etwa 60 nackte Waden zusammen, die Wanderer aus<br />
England und Deutschland bewundern den 700 Jahre alten Steinfußboden. &#8220;Oh<br />
dear, it&#8217;s amazing&#8221;, &#8220;Schatz, schau mal wie schön&#8221;, rufen sie.<br />
Dazu nippen sie an einem Glas frisch gepresstem Orangensaft und vertilgen Colls<br />
Kuchen. Leider verstehen weder Briten noch Deutsche Colls spanische Erklärungen<br />
zur Herstellung von Olivenöl.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Denn bevor Coll Orangen für Touristen auspresste, hat ihre Familie jahrelang<br />
die Früchte der 1000 Olivenbäume auf dem Grundstück ausgepresst, um daraus Öl<br />
herzustellen. Der dicke Mahlstein und die riesige Auffangrinne für das fertige<br />
Öl sind Teil von Colls Eingangshalle. Weil die Ölherstellung nicht mehr genug<br />
Geld abwarf, eröffnete sie vor 40 Jahren ein Restaurant in Palma. Dort bekochte<br />
sie Touristen und Einheimische, und eigentlich wollte sie nie mehr zurück in<br />
die Berge. Doch mit der Rente kam auch die Sehnsucht nach ihren Olivenbäumen,<br />
und heute sagt Coll: &#8220;Nirgendwo ist es schöner als in meinem Garten. Hier<br />
habe ich alles, was ich brauche.&#8221; Sogar einen winzigen Pool, kaum größer<br />
als eine Badewanne.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #003366;">100.000 Orangen-Bäume</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #003366;">Manche der Wanderer trifft man später in Sóller wieder. Das<br />
Städtchen ist so etwas wie das Mekka von Mallorcas Wanderwelt. Rund um die<br />
&#8220;Plaça Constitució&#8221; werden am Nachmittag die Stühle in den Cafés<br />
knapp, die Wanderer drapieren ihre Rucksäcke um die Tische herum und<br />
fachsimpeln im Schatten der Bäume über Entfernungen und Steigungen. Auf den<br />
Tischen stehen große Gläser mit &#8220;Orange Sóller&#8221;, frisch gepresstem<br />
Saft und einer Kugel Orangeneis mit Sahne. Alle paar Minuten zuckelt die<br />
Straßenbahn mit lautem Gebimmel über den Platz. Sie pendelt zwischen Sóller und<br />
dem Hafen, und somit ist das letzte Stück der Etappe an diesem Tag<br />
Erholungsphase. Man sitzt in offenen Waggons auf altmodischen Holzsitzen, der<br />
Schaffner plauscht mit den Einheimischen. Wahrscheinlich lästern sie ein<br />
bisschen über die wanderwütigen Deutschen mit ihren dicken Rucksäcken, aber sie<br />
lächeln einen dabei sehr freundlich an. Draußen leuchten die Orangen. 100.000<br />
Bäume stehen angeblich noch in dem Tal. Bevor Anfang des vorigen Jahrhunderts<br />
die Bahnlinie nach Palma eröffnet wurde, profitierten vor allem die Franzosen<br />
von den süßen Früchten. Von Port de Sóller aus wurden die Orangen nach<br />
Marseille und Toulon verschifft &#8211; was wesentlich einfacher war, als sie über<br />
die schmalen Pfade der Serra de Tramuntana bis nach Palma zu schleppen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wer den GR 221 als Gesamtkunstwerk erlaufen will, muss wie damals zu Fuß durch<br />
die Schlucht von &#8220;Es Barranc&#8221;. Bis zum &#8220;Coll de l&#8217;Ofre&#8221;<br />
sind es 800 Höhenmeter, die Wegschilder verweigern zum ersten Mal jegliche<br />
Angaben zur Marschzeit. Scheinbar endlos winden sich die Steinstufen des<br />
ehemaligen Karrenweges in Spitzkehren nach oben. Aber wenn man sich den Berg<br />
hochgeschnauft hat, an knochigen Olivenbäumen und frisch geschorenen Schafen<br />
vorbei, wird man oben von einem Panorama empfangen, das die Alpen alt aussehen<br />
lässt: Rund um das Gipfelkreuz stehen zehn stolze Riesen, und in der Ferne,<br />
zwischen zwei Bergen, lugt noch ein Zipfel vom Mittelmeer hervor.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Das ist dann wieder so ein Moment, in dem man an die Freundin denkt. Die würde<br />
sich höchstwahrscheinlich beschweren, dass gerade Zeit für Happy Hour ist und<br />
weit und breit kein Jürgen Drews zu hören. Doch Malle für alle ist hier oben<br />
weit weg, und statt Polonaise um den Pool gestaltet die Natur das Showprogramm:<br />
Am Cúber-Stausee haben sich ein paar stille Vogelbeobachter in Position<br />
gebracht. Stundenlang suchen sie den Himmel nach Zwergadlern und Mönchsgeiern<br />
ab. Und immer wenn ein Exemplar über die Gipfel schwebt, drehen sich ihre<br />
Fernrohre nach den Vögeln wie in einer einstudierten Choreografie.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="color: #003366;">Wanderfeeling in der Hütte</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #003366;">Je weiter man sich vom Meer entfernt, desto seltener kreuzt<br />
man den Weg von Leichtrucksacktouristen. In der Hütte am Tossals Verds lästern<br />
die echten Wandervögel gern über Tagesausflügler, die mit Bussen an die Strecke<br />
gekarrt werden und abends wieder ins Hotel fahren. &#8220;Erst mit einer<br />
Hüttenübernachtung kriegst du das richtige Wanderfeeling&#8221;, sagt Henrik<br />
Lakner, 57. Im Alltag ist der Däne eine Art Ausbilder für Freiluftsport-Freaks,<br />
in den Ferien schultert er gern seinen Rucksack und verdrückt sich mit seiner<br />
Frau Kirsten und einem befreundeten Ehepaar in die Berge. Er ist schon mit dem<br />
Zelt durch Norwegen gestiefelt und durch Grönland. Auf Mallorca wandert er zum<br />
ersten Mal. Für erfahrene Geher sei der GR 221 keine allzu große<br />
Herausforderung, sagt er, aber klimatisch seien die Inselberge auf jeden Fall<br />
eine Reise wert. &#8220;Perfekte Temperaturen: warm, aber nicht heiß. Und die<br />
Hütten sind echt schön.&#8221; Leiva, der sich mit einem Glas Rotwein<br />
dazugesetzt hat, lächelt zufrieden. Er sagt, die Mallorquiner müssen endlich<br />
kapieren, dass auch die Berge eine Reise wert sind. Er hofft, dass in den<br />
kommenden Jahren noch mehr Wege erschlossen und weitere Hütten eröffnet werden.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Der Abstieg vom &#8220;Puig de Massanella&#8221; am dritten Tag ist ein<br />
ungemütlicher Gang durch den Nebel. Feuchte Schwaden kriechen über die<br />
Bergwiesen, und aus dem grau-braunen Einheitsbrei taucht irgendwann das Kloster<br />
Lluc auf. Die Mallorquiner verehren dort die schwarze Madonna, Besucher können<br />
in den Kemenaten übernachten und im Klosterhof Torte mit Sahne bestellen. Zur<br />
Happy Hour um 17 Uhr wird ein Orgelkonzert gegeben. Erst auf der Terrasse des<br />
&#8220;Refugi Son Amer&#8221; fühlt man sich wieder sicher vor diesem<br />
Rummelplatz. Nach und nach trudeln dort auch die anderen Hütten-Bekanntschaften<br />
der vergangenen Tage ein. Alle warten auf das Sonnenuntergangstheater. Und dann reißt tatsächlich der Himmel auf und gibt die Bühne frei fürs Farbenspiel. Fast so, als säße hinter dem großen Vorhang ein Animateur mit dem richtigen Gespür für eine gute Pointe.(..)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #003366;">Die Wanderreise wurde organisiert vom Wanderreisen  Team von Spanisch und Wandern in Sa Rapita,  Mallorca,  www.spanisch-und-wandern.com.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #003366;">Dieser  hier  abgedruckte Textauszug wurde am 2. Juli 2009 im &#8216;Stern&#8217; unter  der Rubrik &#8220;Reisen&#8221; erstmals  veröffentlicht .</span></p>
<p class="MsoNormal">
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		</item>
		<item>
		<title>organisierte Hüttenwanderung in der Tramuntana</title>
		<link>http://www.wandern-mallorca.eu/2009/06/huttenwanderungmallorca/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 17:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Teresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines über Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking in Tramuntana]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderhütten-Refugios]]></category>
		<category><![CDATA[www.spanisch-und-wandern.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Individuell Wandern für alle, die gut organisiert, aber auf eigene Faust ohne Reisegruppe wandern möchten, sind die individuellen Wanderungen mit Gepäcktransport und Übernachtung in den Wanderhütten ideal. Sie reisen zu zweit mit Ihrem Partner, Ihrer Familie oder Freunden. In  vertrauter Runde kann man dann in Ruhe und ungestört die Natur geniessen. Die Wanderreise von Berghütte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><span style="color: #0066ff;">Individuell Wandern</span></strong><a onclick="window.close();" href="http://www.spanisch-und-wandern.com/typo3/show_item.php?table=%2Fhome%2Fwww%2Fp24346%2Fhtml%2Ffileadmin%2Fwandern%2F097_Mallorca_05_3_Tag.jpg#"><img style="padding: 10px; float: right;" src="http://www.spanisch-und-wandern.com/typo3temp/pics/e8173368d3.jpg" alt="" width="260" height="150" /></a> für alle, die gut organisiert, aber auf eigene Faust <em>ohne </em><em>Reisegruppe</em> wandern möchten, sind die individuellen Wanderungen mit Gepäcktransport und Übernachtung in den Wanderhütten ideal. Sie reisen zu zweit mit Ihrem Partner, Ihrer Familie oder Freunden. In  vertrauter Runde kann man dann in Ruhe und ungestört die Natur geniessen.</p>
<p class="bodytext">Die Wanderreise von Berghütte zu Berghütte ist eine Wanderung nach Mass, d.h. sie wird   individuell zusammen gestellt. Unsere Gäste haben oft eigene Vorstellungen, was sie erwandern möchten und so bereiten wir die Reise zusammen in Übereinstimmung mit den individuellen Wünschen vor. Eine Verlängerung der Reise z.B. in einem Hotel an der Küste ist möglich und wird ebenfalls von uns organisiert.</p>
<p class="bodytext">Allerdings ist die Wanderreise insgesamt eher für anspruchsvolle Wanderer geeignet  und weniger für ungeübte und Wanderanfänger. Die Touren gehen teilweise über 6-7 Stunden und sind zwar nicht schwer, verlangen aber einige Ausdauer.</p>
<p class="bodytext">
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</a></p>
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<p class="bodytext"><span style="color: #009900;"><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Info und Anmeldung:</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"> </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><a href="http://www.spanisch-und-wandern.com/index.php?id=24">www.spanisch-und-wandern.com</a></span></p>
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