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	<title>Wandern Mallorca &#187; Wandertouren in Gemeinden</title>
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	<description>Wandern, unsere grosse Leidenschaft auf Mallorca</description>
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		<title>Wandern in und um  Port de Soller</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 20:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Teresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern um Soller]]></category>

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		<description><![CDATA[WANDERN IM TAL DER ORANGEN Mitte Januar erwacht Mallorca aus dem Winterschlaf, die Mandelbäume blühen und die Orangen sind reif. Ein Frühlingshauch im mitteleuropäischen Winter! Geführte Wanderreise  im Soller Tal Angebot Hotel Es Port im Januar und Februar 2012 Wanderwoche rund um Soller *** Hotels am Yachthafen in Port de Soller mit Wanderführer in Traumlandschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WANDERN IM TAL DER ORANGEN<a href="../wp-content/uploads/2011/07/Finca-0002.jpg"><img title="Finca 0002" src="../wp-content/uploads/2011/07/Finca-0002.jpg" alt="" width="157" height="104" /></a></strong></p>
<p>Mitte Januar erwacht Mallorca aus dem Winterschlaf, die Mandelbäume  blühen und die Orangen sind reif. Ein Frühlingshauch im  mitteleuropäischen Winter!<br />
<a href="http://www.hotelesport.com/de/paquete_senderismo.php">Geführte Wanderreise  im Soller Tal Angebot Hotel Es Port im Januar und Februar 2012<br />
</a><a href="../wp-content/uploads/2011/07/salon.jpg"><img title="salon" src="../wp-content/uploads/2011/07/salon-258x300.jpg" alt="" width="101" height="117" /></a><a href="http://www.spanisch-und-wandern.com/wanderwochen-auf-mallorca.html"></a></p>
<p><a href="http://www.spanisch-und-wandern.com/wanderwochen-auf-mallorca.html">Wanderwoche rund um Soller *** Hotels am Yachthafen in Port de Soller mit Wanderführer in Traumlandschaft vom Soller Orangental</a><a href="http://www.wandern-mallorca.eu/wp-content/uploads/2012/01/Soller.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1554" style="margin: 5px;" title="Soller" src="http://www.wandern-mallorca.eu/wp-content/uploads/2012/01/Soller-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.spanisch-und-wandern.com/wanderwochen-auf-mallorca.html"></a><a href="http://www.wandern-mallorca.eu/wp-content/uploads/2012/01/Cala-Deya.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1555" style="margin: 5px;" title="Cala Deya" src="http://www.wandern-mallorca.eu/wp-content/uploads/2012/01/Cala-Deya-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong><a href="http://www.spanisch-und-wandern.com/wanderwochen-auf-mallorca.html">Wandern in und um Porto Soller</a></strong> wohnen im ***Hotel mit Meerblick, 5Wanderungen, HP, DZ als Einzelzimmer, 7 Tage ab 493.- € im Februar/März 2012, inkl. Wanderführer,Transfer vom/zum Wanderweg,</p>
<p>Termine zur Mandelblüte:</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2011/07/almendros-en-flor-3.jpg"><img title="mandelblüte mallorca" src="../wp-content/uploads/2011/07/almendros-en-flor-3-150x150.jpg" alt="" width="103" height="103" /></a></p>
<p><a href="http://www.spanisch-und-wandern.com/wanderwochen-auf-mallorca.html">vom 27. Februar bis 4 März 2012, Soller </a></p>
<p><a href="http://www.spanisch-und-wandern.com/wanderwochen-auf-mallorca.html">vom 31. März bis 6. April2012, Soller</a></p>
<p>Info und Anmeldung unter: info@wandern-mallorca.eu</p>
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		</item>
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		<title>Wandern nach Port des Canonge</title>
		<link>http://www.wandern-mallorca.eu/2011/01/wandern-nach-port-des-canonge/</link>
		<comments>http://www.wandern-mallorca.eu/2011/01/wandern-nach-port-des-canonge/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 13:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Teresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern um Banyalbufar]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine leichte, einfache und landschaftlich sehr abwechslungsreiche Wanderung auf breiten Wegen, Bademöglichkeit in Port des Canonge. Stellenweise Schatten. Ausgangsort ist Banyalbufar, 150 m. Ausgangspunktder Parkplatz in der Rechtskurve der Ma-10 bei km 82,2 (gut 1 km östlich des Ortes). Wegbeschreibung: Vom Parkplatz (Infotafel) gehen wir auf einem breiten Schotterweg sanft abwärts und oberhalb des Hauses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine leichte, einfache und landschaftlich sehr abwechslungsreiche Wanderung auf breiten Wegen, Bademöglichkeit in Port des Canonge. Stellenweise Schatten.</p>
<p>Ausgangsort ist Banyalbufar, 150  m. Ausgangspunktder Parkplatz in der Rechtskurve der Ma-10 bei km 82,2 (gut 1 km östlich des Ortes).</p>
<p><a href="http://www.wandern-mallorca.eu/wp-content/uploads/2011/01/Wanderung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1194" title="Wanderung" src="http://www.wandern-mallorca.eu/wp-content/uploads/2011/01/Wanderung.jpg" alt="" width="250" height="183" /></a></p>
<p><strong>Wegbeschreibung:</strong><br />
Vom Parkplatz (Infotafel) gehen wir auf einem breiten Schotterweg sanft abwärts und oberhalb des Hauses La  Cabarola vorbei (Sendemast). Bei den folgenden Abzweigungen jeweils nach dem Markierungspfosten weiter: Zunächst rechts auf der oberen Straße weiter (links geht’s zum Port de Banyalbufar und zum Minihafen an der Punta de sa Galera hinunter – lohnende Abstecher!), bei einem betonierten Wasserbehälter gehen wir links weiter und auf dem unteren Weg zu einem Tor (Leiter). Nach 50 m bleiben wir geradeaus auf der oberen Route, die sich bald zu einem bequem begehbaren Weg verschmälert. Bei der nächsten Gabelung links sanft hinab. An einem Köhlerplatz, einem verfallenen Kalkofen und den Ruinen der Casetes d’en Pere Antoni vorbei, dann eben und sanft absteigend zwischen großen Felsblöcken durch den Wald. Über dem Pla des Cavall an einem weiteren Kalkofen vorbei, dann am Fuße der hohen, stellenweise überhängenden Felsabstürze des Puig de ses Planes entlang. Vorsicht, Steinschlaggefahr!<br />
Bald leuchtet die weiße Felsspitze der Punta de s’Àguila zwischen den Bäumen herauf. Kurz danach erreicht man eine breite und staubige Schotterstraße.</p>
<p>Hier scharf nach links und ins Tal unterhalb der Finca Son Bunyola hinab. Bei allen folgenden Wegteilungen links weiter und schließlich links durch rotes Gestein zum Kiesstrand der Platja de Son Bunyola, wo der kleine Torrent de Son Coll ins Meer mündet. Zwischen den Bootshütten wieder aufwärts und oberhalb der Küstenklippen weiter, dann über einen zweiten Torrent und zur Tanca de la Mar, einer großen ebenen Wiese. Geradeaus gelangt man zum Kiesstrand, rechts zur Asphaltstraße und zu den Häusern von Port des Canonge.Wanderdauer: 1 h 15 min Der Rückweg erfolgt auf derselben Route.<br />
1 h 30 min</p>
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		</item>
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		<title>Wandern von Calvià bis Santa Ponça</title>
		<link>http://www.wandern-mallorca.eu/2010/02/wandern-von-calvia-bis-santa-pona/</link>
		<comments>http://www.wandern-mallorca.eu/2010/02/wandern-von-calvia-bis-santa-pona/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 22:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Teresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern um Calvia]]></category>

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		<description><![CDATA[CALVIÀ &#8211; STURZBACH SANTA PONÇA &#8211; SANTA PONÇA. Dauer und Entfernung:  1 Std. 40 Min.,  6,5 km. Schwierigkeit: Leicht. Aufstieg:  130 m Ausgangsstelle :  Calvià Dieser Ausflug beginnt im Dorf Calvià an der Bushaltestelle auf der &#8216;Avinguda de Es Capdellà&#8217; und führt hinaus auf die Felder, um dann dem Lauf des Sturzbaches Santa Ponça bis zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="subseccion">CALVIÀ &#8211; STURZBACH SANTA PONÇA &#8211; SANTA PONÇA.</span></p>
<ul>
<li>
<div><span class="txt">Dauer und Entfernung:  1 Std. 40 Min.,  6,5 km.</span></div>
</li>
<li>
<div><span class="txt">Schwierigkeit: Leicht.</span></div>
</li>
<li>
<div><span class="txt">Aufstieg:  130 m<br />
</span></div>
</li>
<li>
<div><span class="txt"><img class="alignnone size-medium wp-image-787" title="calviá" src="http://www.wandern-mallorca.eu/wp-content/uploads/2010/02/image053-300x225.jpg" alt="calviá" width="300" height="225" />Ausgangsstelle :  Calvià</span></div>
</li>
</ul>
<p><span class="txt"><span class="txt">Dieser Ausflug beginnt im Dorf Calvià </span><span class="txt"><span class="txt">an der Bushaltestelle </span></span><span class="txt"><span class="txt"> auf der &#8216;Avinguda de Es Capdellà&#8217; </span></span><span class="txt">und führt hinaus auf die Felder, um dann dem Lauf des Sturzbaches Santa Ponça bis zur Küste zu folgen.</span></span></p>
<p>Viele der ländlichen Wege durchqueren die schönen Landschaften von Calvià. Sie sind malerische Routen zwischen Feldern mit wild wachsenden Blumen und über Hügel, die von Kiefernwäldern bedeckt sind, oder sie führen an den Sturzbächen entlang, an deren Ufern zahlreiche Blumen und Büsche wachsen und der Gesang der Vögel zu hören ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rundwanderung von Paguera nach Cap  Andritxol</title>
		<link>http://www.wandern-mallorca.eu/2010/02/rundwanderung-von-paguera-nach-cap-andritxol/</link>
		<comments>http://www.wandern-mallorca.eu/2010/02/rundwanderung-von-paguera-nach-cap-andritxol/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Teresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern um Paguera]]></category>

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		<description><![CDATA[PEGUERA - DER BERG FORNELLS &#8211; DER WACHTURM &#8211; CAP ANDRITXOL &#8211; CALÓ D´EN MONJO &#8211; CALA FORNELLS &#8211; PEGUERA Dauer und Entfernung:  2 ½ Std.,  6,5 km Schwierigkeit:  Niedrig, leichtes Auf- und Absteigen. Gefälle: 180 m. Ausgangsstelle : Bus nach Peguera, Haltestelle Cala Fornells. Das kleine felsige Vorgebirge, das Peguera von Camp de Mar trennt, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="txt"><span class="subseccion">PEGUERA - DER BERG FORNELLS &#8211; DER WACHTURM &#8211; CAP ANDRITXOL &#8211; CALÓ D´EN MONJO &#8211; CALA FORNELLS &#8211; PEGUERA</span></p>
<ul>
<li>
<div class="txt">Dauer und Entfernung:  2 ½ Std.,  6,5 km</div>
</li>
<li>
<div class="txt">Schwierigkeit:  Niedrig, leichtes Auf- und Absteigen.</div>
</li>
<li>
<div class="txt">Gefälle: 180 m.</div>
</li>
<li>
<div class="txt">Ausgangsstelle <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-781" title="paguera" src="http://www.wandern-mallorca.eu/wp-content/uploads/2010/02/image069-150x150.jpg" alt="image069" width="150" height="150" />: Bus nach Peguera, Haltestelle Cala Fornells.</div>
</li>
</ul>
<p>Das kleine felsige Vorgebirge, das Peguera von Camp de Mar trennt, ist die ideale Umgebung für eine Wanderung. Es gibt beeindruckende Ausblicke von Cap Andritxol. Ein herrliches Panorama von Bergen, Tälern und Küsten und die unterschiedlichsten Türkis- und Blautöne des Meeres werden sich vor den Objektiven Ihrer Fotokamera öffnen. Am Horizont sieht man den rauen Gipfel des Berges Galatzó (1.026 m), der an diesem Ort Magie verbreitet.<br />
Die Wanderung beginnt in der Nähe der Bushaltestelle Cala Fornells und führt durch eine Gegend mit Heidekraut, Lavendel und mit den feinen blauen Blumen der Globularia; ein voller Genuss für die Sinne. Im Hinblick auf die Ausblicke möchten wir die Felseninseln El Toro und Rafaubetx erwähnen. Die Wanderstrecke ist herrlich, doch müssen Sie auch vorsichtig sein, da Sie an einem Abgrund am Meer von 180 m Tiefe entlang gehen müssen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Esporles nach Valldemossa</title>
		<link>http://www.wandern-mallorca.eu/2009/10/von-esporles-nach-valldemossa/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 10:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Teresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern um Esporles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die mittelschwere Wanderung beginnt beim Rathaus von Esporles. Dort biegt rechts die Carrer Nou de Sant Pere (Schild „GR 221, Coll de sa Basseta“) ab. Die Route führt dann über die Plaçeta des Pla durch die Straße Carrer de Mateu Font bis zu einer Brücke über den Torrent Sant Pere und dann bis zur Plaçeta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--><span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;amp;amp;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-683" style="margin: 2px 4px;" title="mon1" src="http://www.wandern-mallorca.eu/wp-content/uploads/2009/10/mon1-150x150.jpg" alt="mon1" width="150" height="150" /><span style="color: #003366;">Die mittelschwere Wanderung beginnt beim Rathaus von Esporles. Dort biegt rechts die Carrer Nou de Sant Pere (Schild „GR 221, Coll de sa Basseta“) ab. Die Route führt dann über die Plaçeta des Pla durch die Straße Carrer de Mateu Font bis zu einer Brücke über den Torrent Sant Pere und dann bis zur Plaçeta de sa Taulera. Hier verweist das Schild „Coll de sa Basseta“ links auf eine Asphaltpiste, die parallel zum Torrent de Son Cabaspre steil nach oben verläuft. Der Camí de Son Dameto führt durch eine <em>horta</em>, einen Obstgarten mit Zitrusfrüchten und Feigenbäumen. <span id="more-679"></span></span><span style="color: #003366;">Schließlich wird bei einer Gabelung (Schild „Coll de sa Basseta“) geradeaus auf einen Karrenweg abgebogen und von dort nach einem etwa 15-minütigen Aufstieg eine schmale Straße erreicht, bei der links (Beschilderung) abzubiegen ist.</span></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Die Fahrbahn verläuft nun eben Richtung Westen. Dabei bietet sich ein herrlicher Ausblick auf Esporles, den Berg Fita del Ram und die Mola de Planícia bei Banyalbufar. Man kommt dann an dem Eingangstor der Possessió Son Dameto vorbei und gelangt dann kurz darauf bei zwei Mauerpfeilern zu dem Haupttor des Landguts Son Cabaspre und biegt dann 50 Meter weiter bei einer Gabelung rechts ab (Beschilderung).</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Der Camí de sa Font des Bosc verläuft nun als Asphaltpiste stetig ansteigend aufwärts, wobei Abzweigungen zu ignorieren sind. Links unten liegt ein langes Tal, in dem eine Urbanisation errichtet worden ist. Auch an den bewaldeten Berghängen sind einige Häuser zu sehen. Ganz am Ende des Tales liegt die Possessió Son Cabaspre, die von der markanten Felsnase Penyal Vermell überragt wird und die jahrhundertelang das einzige Gebäude in dem einst lieblichen Tal gewesen ist. Weiter oben erhebt sich die lang gestreckte Felswand Mola de Son Pacs, rechts vom Weg ragt der fast 600 Meter hohe Felskoloss Moleta de Son Cabaspre empor. Schließlich werden die Finca Ca’n Buades und wenig später ein Eisentor erreicht, das an den Seiten umgangen werden kann, und bei dem sich zwei Schilder („Coll de sa Basseta“ und „Camí de sa Coma Llobera“) befinden. Hier biegt man rechts ab und gelangt dann nach rund 500 Metern auf den Sattel Coll de sa Basseta, biegt dort links (Steinmännchen) und zehn Meter weiter rechts (rote Schrift „Son Pacs, Valldemossa“ und roter Pfeil auf einem Stein) auf einen Pfad ab. Der Camí de sa Coma Llobera windet sich nun in engen, sehr steilen Kehren aufwärts, wobei Steinmännchen die Richtung zeigen. Man gelangt zu einem Sattel mit einem Köhlerplatz und einer Hüttenruine, biegt dort links (zwei Steinmännchen) ab und erreicht dann auf einem Pfad (Steinmännchen, rote Kleckse) wenig später den Pas de Son Cabaspre und eine Trockensteinmauer mit einem Durchlass. Dort verweist ein roter Pfeil nach links auf einen steinigen Trampelpfad, der sich im Zickzack weiter nach oben windet. Auch hier zeigen Steinmännchen, teils auch blaue Punkte den Wegverlauf.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Schließlich stößt man auf einen weiteren Köhlerplatz, nimmt dort den rechten Abzweig (rote Kleckse, Steinmännchen) und wandert auf einem immer noch ansteigenden Pfad bis zu einer großen bewaldeten Hochebene weiter, auf der man wenig später zu einem breiten Weg gelangt. Auf diesem wird nun zweimal links abgebogen (Steinmännchen, blauer Punkt) und dann auf einer breiten Waldpiste immer geradeaus der überdachte Wasserspeicher Aljub de la Mola de Son Pacs erreicht, der sich mit einer Steinhütte und einem Brunnen 20 Meter links befindet. Auf dem Areal haben Köhler einst im großen Stil Holzkohle erzeugt.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Von dem <em>aljub</em> biegt man dann wieder links auf den Hauptweg, wandert dann bei einer Gabelung (blaue Markierung) geradeaus weiter und gelangt nach 200 Metern zu einer Begrenzungsmauer. Hier lohnt sich links ein kurzer Abstecher bis zu einer Abbruchkante, um den Blick auf das Meer bei der Marina de Valldemossa, den Berg Talaia Vella und das Teix-Massiv zu genießen. Von der Mauer verläuft der Pfad weiter bis zu einem Köhlerplatz und einer Hütte und von dort nach zehn Metern bis zu einer Gabelung, bei der links (roter Punkt) abzubiegen ist. Nun steigt man ohne Probleme 20 Meter durch die Felsenge Pas de sa Mola Son Pacs zu einer kleinen, niedrigen Mauer ab, hinter der kurz darauf bei einem Drahtzaun links ein Pfad beginnt (Steinmännchen). Dieser führt abwärts zu einem weiteren Zaun und einer Begrenzungsmauer und später dann (regelmäßig Steinmännchen) zum Coll de Sant Jordi, bei dem sich ein offenes Eisentor und ein Holzpfostenpfeil befinden.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Nun beginnt rechts auf einem breiten Weg, später auf einem steinigen Pfad der Steilaufstieg auf den Bergrücken des Puig de sa Comuna. Dabei zeigen durchgängig gesetzte Steinmännchen, rote und blaue Punkte den Wegverlauf. Rund 35 Minuten nach dem Coll de Sant Jordi werden dann der Gipfelpunkt der 709 Meter hohen Sa Comuna und gleich dahinter ein Köhlerplatz mit einer hohen Steinpyramide und einer Steinhütte erreicht.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Von dort verläuft der Pfad in sehr engen Kehren steil abwärts (Steinmännchen, rote Punkte) bis zu drei kleinen Wasserbecken. Hier geht es geradeaus weiter bis zu einem offenen Eisentor und danach bis zu einem überdachten Wasserspeicher. Ein Schild („GR 221, Valldemossa“) verweist nun nach links. Man gelangt auf einer steil abfallenden, teils gepflasterten Piste (rote Kreuze) zu einem Haus mit einem offenen Tor und dem Brunnen Font de na Llambies. Von hier sind auf einem Pfad immer geradeaus nach zehn Minuten die ersten Häuser von Valldemossa erreicht, bei denen es sich um die Mühle Es Molinet und die Finca Mossenya handelt. Von dort ist durch die Carrer Uruguai kurz darauf die Plaça de Bartomeu Estarás erreicht, bei der sich links gegenüber die Bushaltstelle befindet.<br />
<strong><br />
<strong>INFORMATION </strong></strong></span> <span style="color: #003366;"><br />
<strong>Wegstrecke</strong></span> <span style="color: #003366;">: 12 km (eine Richtung)<br />
<strong>Nettogehzeit</strong></span> <span style="color: #003366;">: 4 Stunden<br />
<strong>Höhenunterschied</strong></span> <span style="color: #003366;">: 510 Meter<br />
<strong>Anfahrt von Palma</strong></span> <span style="color: #003366;">: Vom Busbahnhof in der C/. Eusebi Estada mit dem Bus L 200 nach Esporles,<br />
Rückfahrt von Valldemossa mit dem Bus L 210, Bushaltestelle an der Plaça Campdevànol.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">von Roland Otto</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Küstenwanderung bei Artà</title>
		<link>http://www.wandern-mallorca.eu/2009/09/kustenwanderung-zu-stranden-bei-arta/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 14:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Teresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern um Artá]]></category>

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		<description><![CDATA[Die leichte Wanderung beginnt am Strand Cala Mitjana an der Nordostküste Mallorcas. Doch zunächst sind von Artà rund neun Kilometer bis zum Meer zu fahren. Nach Ortsende des Städtchens biegt von der Ma-15 Richtung Capdepera bei einer Tankstelle links (Schild „Cala Torta“) die Straße zu den Calas Torta, Mitjana und Estreta ab. Die Fahrt führt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--><strong></strong><span style="color: maroon;">Die leichte Wanderung beginnt am Strand Cala Mitjana an der Nordostküste Mallorcas. Doch zunächst sind von Artà rund neun Kilometer bis zum Meer zu fahren. Nach Ortsende des Städtchens biegt von der Ma-15 Richtung Capdepera bei einer Tankstelle links (Schild „Cala Torta“) die Straße zu den Calas Torta, Mitjana und Estreta ab. Die Fahrt führt dann durch die hügelige Landschaft der Serra d’Artana, die sich durch markante Berggipfel, tief eingeschnittene Talsenken und wilde Schluchten auszeichnet. <span id="more-626"></span></span></p>
<p>Bei einer Aussichtsplattform mit Parkbucht ist ein kurzer Stopp zu empfehlen, um einen Tiefblick auf das azurblaue Meer zu genießen. In den frühen Morgenstunden ist die Sicht meist noch nicht dunstig, so dass man von dieser exponierten Stelle am Horizont Menorca erkennt. An ganz klaren Tagen kann die Nachbarinsel vom Südwesten beim Cap d’Artutx bis zum Südosten bei der Punta Prima auf der gesamten Länge überblickt werden. Auch Menorcas höchster Berg, der fast 360 Meter hohe El Toro in der Inselmitte bei Es Mercadal, ist auszumachen.</p>
<p>Bei der Abzweigung zur Cala Torta endet die geteerte Straße. Es folgt geradeaus bis zur Cala Mitjana eine holprige Piste, auf der man bei einer kurz darauf folgenden Gabelung den rechten Abzweig nehmen sollte, weil dessen Fahrbahnbelag weniger beschädigt ist.</p>
<p>Am Strand der Cala Mitjana geht man dann auf einer Asphaltpiste rund 250 Meter bis zu einem rechten Abzweig (Steinmännchen) und steigt wenige Meter zur Cala Estreta ab. Anschließend verlaufen mehrere Trampelpfade nach oben, wobei weithin sichtbare Steinmännchen die Richtung signalisieren. Der Wanderer befindet sich jetzt auf dem Caminet del Carabiners. Der Pfad ist nach der Küstenwacht benannt, die noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts den Schmuggel in dieser Region unterbinden sollte.</p>
<p>Über den Klippenpfad wird nun eine weitere Bucht erreicht, deren flaches Wasser Blicke auf große, quaderförmige Steinbrocken freigibt. Auf dem Pfad gelangt (Steinmännchen) man zu einem Zaun mit Durchlass und anschließend zu einem Plateau, das oberhalb der Bucht Cala Dèntol liegt. Von der Ebene beginnt der gut begehbare Abstieg zur Cala es Matzoc, die rund eine halbe Stunde nach Tourstart erreicht ist. Die Bucht mit ihrem Sand- und Kieselstrand wird gerne von FKK-Fans besucht, die mit ihren Booten hier ankern.</p>
<p>Weiter geht es rechts von der Bucht auf einem breiten Weg zunächst durch ein kleines Kiefernwäldchen und kurz darauf auf einem Pfad (Steinmännchen) hinauf zum Torre d’Albarca. Dieser Wachturm stammt aus dem Jahr 1751 und war Teil der Kette von Türmen, die an der gesamten mallorquinischen Küste als Schutz vor Piratenüberfällen errichtet worden sind. Mit Son Jaumell und Talaia de Moreia befinden sich in Sichtweite zwei weitere Wachtürme.</p>
<p>Die Plattform des restaurierten Torre d’Albarca kann auf zwei Steintreppen und einer stabilen Leiter, deren Verankerung aber immer zu prüfen ist, bestiegen werden. Oben sind ein altes Kanonenrohr und auf einem Mauersockel eine geodätische Säule sowie eine fantastische Aussicht vorzufinden.</p>
<p>Der Blick schweift nach Nordwesten über die Talaia de Moreia, die Talaia d’Alcúdia und den Penya Roja auf der Halbinsel Sa Victòria bis hin zum Cap Pinar und zum Cap Formentor. Eindrucksvoll präsentiert sich auch die Bergwelt auf der Halbinsel Ferrutx mit der Talaia Freda de Morei, dem Es Porrassar und dem Puig de sa Tudossa. Nicht weit entfernt ragt der Faralló d’Albarca aus dem Meer. Das winzige Eiland ist ein bevorzugter Brutplatz für Wasservögel.</p>
<p>Weiter geht es vom Torre d’Albarca geradeaus auf einem breiten Weg, der nach zehn Metern rechts (Steinmännchen) wieder verlassen wird. Ein Klippenpfad führt nun in einigen Kurven (Steinmännchen) manchmal hart am Rand einer Steilklippe und mit einem atemberaubenden Tiefblick auf das Meer nach rund 250 Metern zu einem kleinen Kiefernwäldchen und kurz darauf zu einer Abbruchkante. An dieser Stelle steigt man auf einem sehr steilen Pfad in engen Serpentinen (Steinmännchen) zum Küstenstreifen El Saulonar ab.</p>
<p>Hier hat sich das Meer durch Brandungswellen tief in das Land hineingefressen. Dunkle und zerfurchte Felsbrocken stapeln sich auf verschiedenen Ebenen. Die Abrasion hat an den Klippen tiefe Höhlen entstehen lassen. Manche ihrer Dächer sind eingebrochen, wodurch sich Öffnungen und Spalten bilden konnten, durch die das in Wellen eindringende Wasser nach oben spritzt.</p>
<p>Ein deutlicher Pfad, der zudem mit Steinmännchen markiert ist, verläuft nun durch diese beeindruckende Küstenlandschaft. Nach einem Kurzanstieg gelangt man dann zu einem Zaun, der auf einer Leiter zu übersteigen ist. Dahinter beginnt ein weiteres spektakuläres Küstengebiet mit bizarr geformten Gesteinsmassen, die Na Balladora. Auf dem rötlichen Felsgestein haben sich Salzkristalle abgelagert.</p>
<p>Rund 45 Minuten nach dem Torre d’Albarca wird dann die Cala sa Font Celada erreicht. Der etwa 100 Meter lange Strand besteht aus feinem Sand, ist kaum frequentiert und ein Juwel unter Mallorcas Stränden. Auch hier nutzen FKK-Anhänger die Abgeschiedenheit der Bucht, die sehr flach ist und in der deshalb keine größeren Boote ankern können. Wer sich in dem unberührten Badeparadies nicht nur in der Sonne aalen möchte und auch schattige Plätze sucht, findet diese 100 Meter landeinwärts unter einigen Kiefern und neben Sträuchern des Phönizischen Wacholders.<br />
<strong><br />
<strong>Information </strong></strong><br />
<strong>Wegstrecke</strong>: 7 km (hin und zurück)<br />
Nettogehzeit: 2,5 Stunden<br />
<strong>Höhenunterschied</strong>: 90 Meter<br />
<strong>Anfahrt von Palma</strong>: Auf der Ma-15 bis Artà. Dort am Ortsende in Richtung Capdepera und bei einer Tankstelle links (Schild „Cala Torta“) abbiegen. Kurz darauf befinden sich bei einem Sportplatz auch die Schilder „Cala Mitjana“ und „Cala Estreta“. Nach rund neun Kilometern ist die Cala Mitjana erreicht. Bei der Bucht sind reichlich Parkplätze vorhanden.<br />
<strong>Tourencharakter</strong>: Leichte Küstenwanderung auf steinigen Pfaden und breiten Wegen. Rückweg auf der Hinroute. Hinweis: Der Steilabstieg bei dem Torre d’Albarca zum Küstenstreifen Es Saulonar sollte nicht mit Badelatschen oder Sandalen erfolgen.<br />
<strong>Ausrüstung</strong>: Leichte Wanderschuhe, ausreichend Wasser, Kopfbedeckung, Sonnenschutzmittel, Badesachen. <strong>Einkehr</strong>: Lokale in Artà.</p>
<p>von Roland Otto</p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: maroon;"> </span></p>
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		<title>Rundgang um Port Soller</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 14:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Teresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern um Soller]]></category>

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		<description><![CDATA[Die mittelschwere Tour beginnt am Strand Platja d´en Repic. Dort biegt bei den Schildern &#8220;Refugi Muleta&#8221; und &#8220;Es Cap Gros&#8221; eine schmale Straße ab. Die Fahrbahn windet sich in engen, steilen Serpentinen über 1,5 Kilometer hinauf zum Far del Cap Gros. Dieser Leuchtturm wurde 1842 erbaut und im Lauf der Zeit mehrmals modernisiert. Von einer [...]]]></description>
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<p><span style="font-size: 12pt; color: maroon;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-620" title="landschaft-mallorca" src="http://www.wandern-mallorca.eu/wp-content/uploads/2009/09/landschaft-mallorca-150x150.jpg" alt="landschaft-mallorca" width="150" height="150" />Die mittelschwere Tour beginnt am Strand Platja d´en Repic. Dort biegt bei den Schildern &#8220;Refugi Muleta&#8221; und &#8220;Es Cap Gros&#8221; eine schmale Straße ab. Die Fahrbahn windet sich in engen, steilen Serpentinen über </span><span style="font-size: 11pt; color: maroon;">1,5 Kilometer hinauf zum Far del Cap Gros. Dieser Leuchtturm wurde 1842 erbaut und im Lauf der Zeit mehrmals modernisiert.</span><span style="color: maroon;"><br />
Von einer Plattform bietet sich ein famoser Ausblick auf den gegenüberliegenden Küstenabschnitt mit dem Torre Picada, die Fingerzinne Penyal Bernat, den fast 600 Meter hohen Puig de Bàlitx, das Küstengebirge Montcaire und das Eiland s´Illeta. Allerdings kann der Betrachter dabei eine Hotelruine unterhalb des Wachturms Torre Picada und eine in die <span id="more-619"></span>Berghänge gebaute Urbanisation nicht aus seinem Blick verbannen.</span></p>
<p>Wenige Meter vom Leuchtturm entfernt befindet sich die Schutzhütte Refugi de Muleta. Sie ist zurzeit eine von fünf Herbergen, die auf dem Fernwanderweg  &#8220;Ruta de pedra en sec&#8221; in der Serra de Tramuntana die Möglichkeit zur Übernachtung bietet. Das Refugi hat hoch über dem Meer eine traumhafte Lage. Besonders reizvoll sind hier die Abendstunden, in denen man auf einer Aussichtsterrasse bei einem Gläschen Wein in romantischer Stimmung den spektakulären Sonnenuntergang genießen kann.</p>
<p>Weiter geht es bei dem Eingangstor des Refugi (Schild &#8220;GR 221, Sóller, Deià&#8221;) wenige Schritte bis zu einer Gabelung, bei der rechts &#8211; geradeaus geht es nach Deià &#8211; abgebogen wird. Ein steiniger, teils auch gepflasterter Weg verläuft in ständigem Auf und Ab in etwa einer Viertelstunde bis zu einer Wegteilung. Dort verweist ein großer lila Pfeil auf Gestein am Boden geradeaus auf einen Pfad. Die lila Farbkleckse werden den Wanderer nun auf einer weiten Strecke der Tour begleiten und den Wegverlauf signalisieren. Auch Steinmännchen sind jetzt in regelmäßiger Folge vorhanden.</p>
<p>Zunächst führt der Trampelpfad in einigen Kehren steil hinab zu einem trockenen Bachbett, auf dessen anderer Seite wieder bis zu einer kleinen Begrenzungsmauer aufgestiegen wird. An dieser Stelle ist dann rechts (lila Punkt, Steinmännchen) auf einen Pfad abzubiegen. Dieser verläuft weiter aufwärts und verliert sich zunächst. Bei einer Felspassage über tritt- und griffsicheren Fels kommt man dann oberhalb der Punta d´en Canet (Spitze des Hündchens) vorbei. Diese Steilklippe wurde in Jahrmillionen durch brachiale Stürme und gewaltige Orkane und die tosende Brandung modelliert, zurechtgestutzt, abgetragen und abgeschliffen. Die Punta d´en Canet hat bei genauerem Hinsehen tatsächlich die Form eines Hundekopfes, mit Schnauze, Nase und zwei Augen.</p>
<p>Wenige Minuten später wird auf dem felsigen Steig die Punta de Sóller erreicht. Auch hier erwartet den Wanderer in Form eines ausgehöhlten Felsbrockens ein geologisches Kleinod. Die freistehende Höhle liegt 132 Meter über dem marineblauen Meer. Hier muss man aber bei aller Begeisterung für so viel Naturschön-heit und beim Fotografieren auf seine Schritte achten, denn die ungesicherten Steilwände der Hochklippe stürzen senkrecht ab.</p>
<p>Die Weitsicht von hier oben ist fantastisch. Sie reicht über die Landzunge Sa Foradada mit ihrer spitzen Felsnase, den Berg Talaia Vella bei Valldemossa, die Mola de Planícia bei Banyalbufar bis zur Insel Dragonera mit ihrem Hauptgipfel Na Pòpia ganz im Südwesten. Auch der lang gestreckte Gipfelkegel des s´Esclop ist auszumachen.</p>
<p>Der Blick in die andere Richtung bietet Berge ohne Ende: die faszinierenden Steilwände des Penyal Migdia, den Puig Major und die Gebirgskette Serra de Son Torrella mit ihren spitzen Hochzinnen und Steilabbrüchen.</p>
<p>Weiter geht es von der Punta de Sóller links wenige Schritte zu einem Steinmännchen und lila Farbklecks. Dort steigt man durch einen Felskanal wenige Meter problemlos zu einem Pfad ab, der in eine Talsenke führt. Hier präsentiert sich die Küstenlandschaft rau, rissig, zerfräst, furchig und aufgeplatzt. Trotzdem war diese Region schon in der Ersten Bronzezeit (2.000 bis 1.200 v. Chr.) besiedelt, wie Funde von Keramiken und primitiven Handwerksgeräten beweisen. In der Höhle Cova de Muleta wurden zudem Skelettreste des Myotragus balearicus, einer ausgestorbenen Ziegenart, entdeckt. Das Tier war schon vor mehr als 4.000 Jahren auf der Insel heimisch. Als spektakulär gilt auch der Fund von einem versteinerten Ammoniten. Das Alter des fossilen Kopffüßers wird auf fünf ­Millionen Jahre geschätzt.</p>
<p>Von der Talsenke führt dann ein Trampelpfad (Steinmännchen, lila Punkte) in Kehren hinauf zu einem Sattel und von dort entlang von Terrassenmauern zu einem weiteren Pass. Nun folgt man auf einem Hirtenpfad den durchgängig vorhandenen Markierungen bis zu einem Schuppen. Das Cas Jaumes ist etwa 30 Minuten nach der Talsenke erreicht. Auch jetzt schicken Steinmännchen und lila Kleckse den Wanderer auf eine Route, die auf Pfaden und über kurze Felspassagen durch eine Karstlandschaft mit imposanten Höhlen verläuft.</p>
<p>Schließlich ist der Puig de Muleta mit seiner Vermessungssäule und Funkantennen zu sehen. Nun sind noch einige Minuten bis zu einer holprigen Fahrbahn zu wandern, bei der die lila Markierungen enden. Man befindet sich nun in der Urbanisation Muleta und biegt bei der Villa Ca´n<br />
Felicidad rechts ab. Die Piste führt nach 100 Metern zu einer Gabelung, bei der links auf einen Flurweg abzubiegen ist.</p>
<p>Mit einem herrlichen Ausblick auf den Tausender l´Ofre und die massive Felswand Cornador Gran ist auf einem Flurweg bis zu einer Wegteilung talwärts zu spazieren. Dort wird der linke Abzweig (Schild ýGR 221, Refugi de<br />
Muleta, Port de Sóller&#8221;) genommen. Der Karrenweg verläuft durch einen Olivenhain zum Landgut Muleta Gran. Dort beginnt der Abstieg (Schild ýPort de Sóller&#8221;) zum Hafenstädtchen. Man folgt dabei auf einem Pfad der Beschilderung, den Steinmännchen und Holzpfostenpfeilen und erreicht nach 45 Minuten die Hotelruine Rocamar und hier links nach fünf Minuten den Strand Platja d´en Repic.</p>
<p><span style="color: maroon;"><br />
Information<br />
Wegstrecke: 9 km (Rundtour)<br />
Nettogehzeit: 3 Stunden<br />
Höhenunterschied: 300 Meter</span></p>
<p>Anfahrt von Palma: Auf der Ma-11 nach Sóller und dann Richtung Port de Sóller. Kurz vor der<br />
Ortseinfahrt bei den Schildern &#8220;Platja d´en Repic&#8221; und &#8220;Far es Cap Gros&#8221; links abbiegen. Parkplätze beim Strand Repic.<br />
Tourencharakter: Mittelschwere Tour auf Pfaden und über Felspassagen. Beim Aufstieg zur Punta de Sóller und auf dem Gipfel sind absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit (ungesicherte Steilabstürze), beim Abstieg durch einen kurzen Felskanal einfache Kletterpraxis notwendig. Bei der Tour an die durch lila Kleckse und Pfeile vorgegebene Route halten!<br />
Ausrüstung: Wanderstiefel.<br />
Einkehr: Strandlokale an der Platja d´en Repic.</p>
<p>von Roland Otto</p>
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		<title>Valldemossa &#8211; Deià</title>
		<link>http://www.wandern-mallorca.eu/2009/08/valldemossa-deia/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Teresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trockenmauerroute GR 221]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern um Valldemossa]]></category>

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		<description><![CDATA[Valldemossa- Deià (insgesamt ca.3h 30min): An der Bushaltestelle, nehmen wir den Weg C/del Rector Joan Mir.Wir gehen in die dritten Straße nach rechts (C/de Joan Fuster, Sportplatz) und gehen danach die zweite Straße nach links (C/de les Oliveres), an deren Ende der Wanderweg beginnt. Wir steigen in Kehren hinauf, durchqueren eine Grenzmauer und gelangen zum [...]]]></description>
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<p><!--[endif]--><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Courier New&quot;; color: #993300;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-602" title="157-mallorca-2005-4-tag" src="http://www.wandern-mallorca.eu/wp-content/uploads/2009/08/157-mallorca-2005-4-tag-150x150.jpg" alt="157-mallorca-2005-4-tag" width="150" height="150" />Valldemossa- Deià (insgesamt ca.3h 30min):</span></strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Courier New&quot;; color: #993300;"> <span class="estilo47">An der Bushaltestelle, nehmen wir den Weg C/del Rector Joan Mir.Wir gehen in die dritten Straße nach rechts (C/de Joan Fuster, Sportplatz) und gehen danach die zweite Straße nach links (C/de les Oliveres), an deren Ende der Wanderweg beginnt. Wir steigen in Kehren hinauf, durchqueren eine Grenzmauer und gelangen zum Pla des Pouet (1h von Valldemossa aus) und zum Grat dem wir für 20’ folgen.</span></span><!--[if gte mso 10]><br />
<mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Tabla normal"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} --></p>
<p><!--[endif]--><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Courier New&quot;; color: #993300;">Der folgende Pfad ist teilweise nur undeutlich zu sehen. Er ist mit Steinmännchen ausgezeichnet, die aber in nebligem Wetter nicht gut erkennbar sind.</span><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Courier New&quot;; color: #993300;"><span class="estilo47"> Nachdem wir den schmalen Teil des Kammes hinter uns gelassen haben, sehen wir links die Steinmännchen, die den Abstieg nach Deià kennzeichnen </span></span></p>
<p class="estilo471"><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Courier New&quot;; color: #993300;">Eine Steineichengruppe zeigt uns die Stelle, wo der Weg seinen spektakulären kurvenreichen Abstieg beginnt. Nach 20’ betreten wir den Wald und die Oliventerrasse (30’). Nach weiteren 5’ stößt man auf eine Mauerlücke: Hier können wir nach rechts den Karrenweg oder geradeaus den gepflasterten Weg nehmen, der wieder zum Karrenweg führt. Was man nicht machen sollte, ist durch die Mauerlücke weiterwandern. Nach einigen Metern verlassen wir den Weg und nehmen den linken Pfad, der an einer ausgetrockneten Quelle vorbei läuft. Kurz nachher biegen wir nach links, nehmen einen zugewachsenen Pfad und erreichen in 30’ einen Fahrweg,der uns zur Hauptstraße führt (5&#8242;). Dort gehen wir 100m nach links und nehmen dann die erste Straße nach rechts. An der nächsten Abzweigung gehen wir erneut nach rechts bis zur Berghütte Can Boi (10&#8242;)</span></p>
<p class="estilo471"><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Courier New&quot;; color: #993300;">Diese Wandertour ist am sichersten mit einem erfahrenen Wanderführer zu wandern. Quelle: Mallorca &#8211; Wander-und Reiseführer von Editorial AlpinaS.L:<br />
</span></p>
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		<title>Wandern um Valldemossa</title>
		<link>http://www.wandern-mallorca.eu/2009/06/wandern-um-valldemossa/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 17:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Teresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern um Valldemossa]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Valldemossa über den Pas d´en Miquel nach Deià Die mittelschwere Wanderung beginnt in Valldemossa in der Carrer de la Venerable Sor Aina. Von dieser Straße biegt man dann bei dem Fußballplatz rechts in die Calle Joan Fuster und kurz darauf links in die Calle de les Oliveres ab. Am Ende der Straße ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: 14pt; color: #003366;">Von Valldemossa über den Pas d´en Miquel nach Deià</span></h1>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #003366;"><img class="alignleft size-full wp-image-352" title="deya" src="http://www.wandern-mallorca.eu/wp-content/uploads/2009/06/deya.jpg" alt="deya" width="251" height="187" />Die mittelschwere Wanderung beginnt in Valldemossa in der Carrer de la Venerable Sor Aina. Von dieser Straße biegt man dann bei dem Fußballplatz rechts in die Calle Joan Fuster und kurz darauf links in die Calle de les Oliveres ab. Am Ende der Straße ist das Anwesen Ca’n Massana erreicht. Dort zweigt links bei einer Eisenkette ein Weg ab. Dieser verläuft nun durch einen Olivenhain aufwärts bis zu einem Gattertor, das auf einer Leiter überstiegen wird.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Eine breite, holprige Piste windet sich jetzt in engen Serpentinen sehr steil nach oben. Nach etwa 20 ­Minuten verweisen eine grüne Markierung und ein Steinmännchen rechts auf einen Pfad, der dann bald darauf wieder auf die Hauptpiste führt. Man kann aber auch einfach auf dem Weg bleiben und den Abzweig ignorieren.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Schließlich wird nach weiteren 25 Minuten eine Begrenzungsmauer mit einem Durchlass erreicht. Diese Pforte ist der Eingang zu der Hochebene Pla des Pouet. Direkt hinter dem Mauerdurchlass verweist eine hohe Steinpyramide rechts auf einen Pfad. Dieser führt zunächst parallel der Begrenzungsmauer leicht ansteigend aufwärts. Der Trampelpfad verbreitert sich dann zu einem Weg und entfernt sich von der Mauer. Steinmännchen und die blaue Schrift „Teix“ zeigen beim weiteren Aufstieg die Richtung. </span><span style="color: #003366;">Schließlich werden bei hohen Stützmauern, die Spitzkehren absichern, 20 Meter hohe Felswände und wenig später der Felsdurchlass Pas d’en Miquel erreicht, bei dem sich ein Mauerpfeiler und ein Eisenkreuz befinden.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Anschließend gelangt man in wenigen Minuten zu dem Aussichtspunkt Mirador de ses Basses, der rechts zehn Meter von der Piste entfernt liegt. Hier kann der Wanderer bei einer Pause einen Traumblick auf das Meer bei Port de Canonge und die Berge Fita del Ram, die Mola de Planícia und den Puig de Galatzó genießen. Auch der Blick auf Valldemossa ist beeindruckend.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Auf dem Mirador ist an einem Stein auch eine kleine Metallplatte angebracht. Der Inschrift kann entnommen werden, dass die Tafel Rafel Estaràs Estaràs und Sebastià Trias Mercant gewidmet ist. Ersterer war Musiker und Gründungsmitglied der bekannten Musikgruppe Els Valldemossa. Rafel Estaràs, der im April 2007 verstorben ist, bildete zusammen mit seinen beiden Brüdern den Backgroundchor von Salomé. Die spanische Sängerin hat 1969 in Madrid mit dem Lied Vivo cantando bei dem Grand Prix d‘Eurovision de la Chanson den ersten Platz belegt.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Sebastià Trias Mercant lebte in Valldemossa, war Philosoph und ist im Juni 2008 gestorben. Er hat Bücher über den katalanischen Philosophen Ramon Llull, die mallorquinische Kultur und über die Landgüter von Erzherzog Ludwig Salvator geschrieben. Der österreichische Adlige besaß bei Valldemossa und Deià einst mehrere große Landsitze.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Weiter geht es dann vom Mirador de ses Basses wieder auf dem breiten, teils mauergestützten Weg moderat ansteigend zu einem kleinen Plateau und von dort zu einem Sattel. Schließlich werden nach einigen Kehren die großflächige Hoch- ebene Pla des Aritges und kurz darauf eine Gabelung erreicht, bei der eine hohe Steinpyramide und eine Kieferngruppe stehen. Hier nimmt man den linken Abzweig (rechts verläuft die Route zum Teix-Massiv).</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Der Wanderer befindet sich jetzt auf dem Höhenweg, den Erzherzog Ludwig Salvador anlegen ließ. Der Camí de s’Arxiduc windet sich in steilen Kehren aufwärts. Wenig später ist die felsige Kuppe des Puig des Caragolí erreicht, dessen Gipfel rechts (Steinmännchen) mit wenigen Schritten erklommen ist. Hier haben mallorquinische Wanderer Weihnachten 1990 eine Gedenktafel zu Ehren des Erzherzogs angebracht.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Die Aussicht von dem fast 950 Meter hohen Berg zählt zu den spektakulärsten in der gesamten Serra de Tramuntana. Weit im Süden ist Palma mit seiner Bucht, das Cap Blanc und sogar der Archipel Cabrera zu erkennen. Ganz tief im Südwesten ragen der Tafelberg Mola de s’Esclop und die majestätische Silhouette des Puig de Galatzó empor. Nach Nordwesten schweift der Blick von Port de Sóller über das Küstengebirge Montcaire, den Puig Major und den Gebirgszug Serra de Son Torrella bis hin zum Puig de Massanella.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Weiter geht es vom Puig des Caragolí auf dem Höhenweg. Nach rund 250 Metern verweisen mehrere Steinpyramiden rechts auf einen Pfad, auf dem der Abstieg nach Deià beginnt. Bald ist bei einer Abbruchkante eine Stelle erreicht, bei der sich ein sensationeller Tiefblick auf die vom Meer umspülte Landzunge Sa Foradada mit ihrem Felsenloch, den Küstenabschnitt bei der Cala Deià und von Llucalcari bietet.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Anschließend schlängelt sich die Piste in sehr vielen Kehren sehr steil abwärts, wobei sie immer wieder ganz nahe an den gewaltigen Felswänden der Cingles de Son Rul·lan entlangführt. Dabei muss man sich unbedingt an die von Steinmännchen und roten Klecksen markierte Route halten. Schließlich gelangt man bei einem steinernen Backofen und einem Köhlerplatz zu einer Gabelung, nimmt dort den rechten Abzweig (roter Punkt, Steinmännchen) und folgt dann weiter der mit Steinmännchen markierten Richtung.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Später wird dann ein Tor von der Possessió Son Rul·lan und bald darauf die Font de ses Rotes mit ihrem Stollen erreicht. Zehn Meter nach der Quelle biegt man links (Steinmännchen) ab und wandert auf einem an manchen Stellen von Schneidegras bedeckten und teils gepflasterten Pfad weiter, gelangt dann zu dem Anwesen Ca’n Borras, bei dem ein aus zwei Holzpaletten errichtetes Tor überstiegen wird. Kurz darauf werden ein Flurweg (hier rechts abbiegen) und wenig später auf einer Fahrbahn das Hotel Es Molí, danach die Landstraße Ma-10 und fünf Minuten später Deià erreicht.</span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Information </strong><br />
<strong>Wegstrecke</strong>: 12 km<br />
<strong>Nettogehzeit</strong>: 4 Stunden<br />
<strong>Höhenunterschied</strong>: 550 Meter<br />
<strong>Anfahrt von Palma:</strong> Auf der Ma-1110 nach Valldemossa. Rückfahrt von Deià mit dem Bus L 210 nach Valldemossa (Haltestelle gegenüber dem Hotel La Residencia), Abfahrt: Mo &#8211; Sa 16 und 18 Uhr, So, Feiertage: 15 und 19 Uhr. Tourencharakter: Mittelschwere Wanderung auf Karrenwegen und steinigen Pfaden. Die Strecken Valldemossa zum Pla des Pouet und vom Puig des Caragolí nach Deià sind Teil des Langwanderwegs GR 221, der Ruta de Pedra en Sec. Beim Abstieg nach Deià (unbedingt Steinmännchen und rote Markierungen beachten!) sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit notwendig.<br />
<strong>Einkehr</strong>: Bars in Deià.</span></p>
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		<title>Wandern um Deya</title>
		<link>http://www.wandern-mallorca.eu/2009/06/wandern-um-deya/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 16:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Teresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern um Deya]]></category>

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		<description><![CDATA[Deià &#8211; Cala de Deià &#8211; Deià Dauer: ca. 3 Stunden, Entfernung: etwa 6 Kilometer, Schwierigkeitsgrad: leicht Ausgangspunkt ist das Dorf Deià, und von hier steigen wir hinab zur Cala gleichen Namens. Den Küstenweg entlang, geht es weiter zur Cala Llucalcari, und von dort gehen wir zurück nach Deià. Die Wanderung beginnt bei Kilometer 29 [...]]]></description>
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<p class="MsoBodyText"><span class="contenttitle"><span style="font-size: 14pt; color: #003366;">Deià &#8211; Cala de Deià &#8211; Deià </span></span></p>
<p class="MsoBodyText"><span class="contenttitle"><span style="color: #003366;"><img class="alignleft size-full wp-image-363" title="cala deya" src="http://www.wandern-mallorca.eu/wp-content/uploads/2009/06/cala.jpg" alt="cala deya" width="257" height="192" />Dauer: ca. 3 Stunden, Entfernung: etwa 6 Kilometer, Schwierigkeitsgrad: leicht</span></span></p>
<p><img src="file:///C:/DOKUME~1/ANA/LOKALE~1/Temp/moz-screenshot-16.jpg" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME~1/ANA/LOKALE~1/Temp/moz-screenshot-17.jpg" alt="" /><span class="contentsubtitle"><span style="color: #003366;">Ausgangspunkt ist das Dorf Deià, und von hier steigen wir hinab zur Cala gleichen Namens. Den Küstenweg entlang, geht es weiter zur Cala Llucalcari, und von dort gehen wir zurück nach Deià. </span></span></p>
<p style="margin-top: 10.5pt; text-align: justify;"><span style="color: #003366;">Die Wanderung beginnt bei Kilometer 29 an der Landstraße C-710 von Valldemossa nach Deià, am Ortseingang von Deià, wohin wir auch mit einem Linienbus gelangen. Von der Landstraße gehen wir durch die Gassen hinab zu den Brunnen von Deià, dem öffentlichen Waschplatz des Dorfes. Von hier aus geht es entlang dem Wasserlauf weiter zu einer alten Wassermühle, wo der Camino dels Ribassos beginnt. Dieser Weg verläuft am rechten Ufer eines Sturzbachbettes, dem Torrent Major. Unten angelangt, überqueren wir den Wasserlauf auf einer Brücke und folgen der kleinen Straße hinab; an ihrem Ende führen Treppenstufen hinabzurCala.<br />
Rechts über der Cala beginnt der Camino de Alconasser, auch ‚Malerweg’ genannt: Der ‚Camino de los Pintores’ bietet herrliche Ausblicke und zieht deshalb Künstler magisch an. Auf diesem Weg gelangen wir direkt zur Cala de Llucalcari mit einer Quelle: der Fuente de Canyaret, deren Schlamm sich die Badenden gerne auf die Haut streichen. Man kann von dieser Quelle aus eine weitere, weitaus anstrengendere Wanderung hinauf zum kleinen Weiler Llogaret de Llucalcari unternehmen. Wir aber gehen den gleichen Weg zurück nach Deià.</span></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt; color: #003366;">Von Deiá nach Porto Soller</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt; font-family: &quot;Comic Sans MS&quot;; color: #003366;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #003366;"><img class="alignleft size-full wp-image-362" title="tramuntana" src="http://www.wandern-mallorca.eu/wp-content/uploads/2009/06/tramuntana.jpg" alt="tramuntana" width="200" height="150" />Diese Wanderung  führt durch die Gemeinden Deià und Sóller. Ihre Hauptattraktion besteht darin, dass man zwei der wichtigsten Naturschönheiten aller Wanderungen durch das Tramuntana Gebirge sehen kann: Deià und den Ausblick auf Port de Sóller vom Cap Gros.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Auf der Strecke trifft der Wanderer auf wunderbare Beispiele von Berggutshöfen mit ihren Obstplantagen und Olivenhainen auf den Terrassen, sowohl in Deià (Son Bujosa, Son Coll, u.a.), als auch in Sóller (Son Mico, Can Prohom, Can Carabasseta, Can Bleda und das befestigte Gut Muleta Gran). Außerdem ist die kleine Kapelle von Castelló (17. Jhdt.) und der Leuchtturm von Cap Gros (19. Jhdt) sehenswert.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Für Naturliebhaber ist vor allem die Strecke im Wäldchen Muleta von großem Interesse, das das einzige Küstenwäldchen seiner Art im Tramuntana Gebirge ist. Andere sehenswerte Punkte sind verschiedene Felsformationen, wie beispielsweise die Felsnasen, von denen im Gebiet von Can Bleda Gips abgebaut wurde, und die alten Öfen, in denen das Rohmaterial gebrannt wurde.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wenn Sie es nicht eilig haben, sind außerdem auch die Besichtigungen der Höhle von Deià, des Verteidigungsturms von Sa Pedrissa (17. Jhdt.) und Wanderungen durch die Örtchen Llucalcari und Port de Sóller empfehlenswert.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="color: #003366;"><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #003366;"> </span></p>
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