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Suche Wanderpartner

Juni 30, 2009 by Dirk · Leave a Comment 

pollencaHallo Wanderfreunde!!

Ihr habt hier in dieser Rubrik die Möglichkeit einen Wanderpartner oder eine Wandergruppe zu finden. Dazu  tragt bitte in das Formular Euren Namen, woher Ihr kommt, das Alter und das Geschlecht ein.

Dazu schreibt Ihr eine Nachricht, für wann die Wanderreise oder eine Wandertour geplant ist (den genauen oder vorausichtlichen Termin, welche Orte, Hotels, Wanderhütten  usw. als Reiseunterkunft in Frage kommen.

Für den direkten Kontakt  könnt Ihr dann Eure email Adresse im  Suchprofil veröffentlichen oder wenn Ihr Bedenken habt, die email bekannt zu geben,  kann der  Kontakt mit dem Wanderpartnern auf Wunsch über uns  hergestellt werden.

Ihr schreibt uns eine kurze Nachricht, wenn ihr kennen lernen wollt und wir schicken sie einfach weiter.


Carina aus Hamburg sucht:

Wanderpartner

Bin am 20.10. auf Mallorca, in Deya, wer wandert auf dem GR 221 einige Strecken nach Kloster LLuc  mit??


Anke Margarete Redlefsen sucht:

Wanderpartner, Wanderpartnerin, Wandergruppe

Alter: 66
Geschecht: weiblich
Wohnort (Bundesland): nähe Inca

suche fuer regelmaessige wanderungen waehrend der angenehmen monate
wanderpartner/innen im nordosten der insel. 

Lebe in der naehe von
inca, bin 66 jahre alt, weiblich und muss es nach einem
wanderunfall in den alpen es  wieder langsam angehen lassen.
wer hat Lust regelmaessig im Nordosten der Insel zu wandern.
Fange damit wieder neu an und wuerde es gern sinnig angehen
*ohne zu kriechen.

Gruss Anke

Kommentar:

sabine osthushenrich sucht:

Alter: 46
Geschecht: weiblich
Wohnort (Bundesland): Santa Ponsa-Mallorca

Hallo Wanderfreunde,

da mein Mann nicht mitwandern kann,suche ich nette Leute,wo ich mich einer Person oder Gruppe anschließen kann.

Startort der Wanderung ist egal,da ich ein Auto habe.

Wer hat Lust Touren von 3-7 Stunden
zu erkunden??

Kommentar:

Noll sucht: Wandergruppe

Alter: 48
Geschecht: weiblich
Wohnort (Bundesland): Sachsen

Ich möchte in der Zeit vom 24.06.2010 bis 28.06.2010
durch den Torrent de Pareis wandern und mich dabei
einer kleinen Gruppe anschließen. Ich habe leider relativ
wenig Klettererfahrung. Vielleicht gibt es noch mehr Anfänger,
die aber trotzdem willig sind.

Johann Schmidbauer sucht: Wanderpartner, Wanderpartnerin

Alter: 39
Geschecht: männlich
Wohnort (Bundesland): Bayern

Hallo Wamderfreunde,
bin ab mitte Feb. in Soller wenn jemand lust hat kann man
ja gemeinsam gehen.

Brigitte sucht: Wanderpartner, Wanderpartnerin, Wandergruppe

Alter: 45
Geschecht: weiblich
Wohnort (Bundesland): NRW

Hallo,
ich bin ab 14.03.10 für einige Tage in Port de Soller und
möchte die ein oder andere Wandertour unternehmen, wer hat Lust
mich zu begleiten?

Gruß Brigitte

hendrik moellenkamp sucht: Wanderpartner, Wanderpartnerin, Wandergruppe

Alter: 68
Geschlecht: männlich
Wohnort (Bundesland): bei  Petra

bin leider anfänger, im wandern aber fit
und körperlich belastbar.lebensfroh
drei sprachig,D,E,NL. habe ein auto und
standort unabhängig.feuhe mich auf eine
mail

       Grüße hendrik.
Kommentar:

hannes sucht:

Wanderpartnerin

Alter: 46
Geschecht: männlich
Wohnort (Bundesland): münchen

frühlingsfrohe grüße! ich bin vom 31.07.-14.08.10 in port de soller, möchte mehrere wanderungen machen. bin 46j, akad., sozial kompatibel und geistig noch erstaunlich rege für mein alter! suche wanderkameradin, auf geht's!
Kommentar:

Monika sucht: Wanderpartner, Wanderpartnerin, Wandergruppe

Alter: 54
Geschecht: weiblich
Wohnort (Bundesland): Düsseldorf

Hallo ich bin vom 27.03.-03.04.2010 in Paguera und suche eine nette Wandergruppe aller Schwierigkeitsgrade, der ich mich anschließen kann. Freue mich schon auf nette Antworten.
Herzliche Grüße

Monika

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 Wanderpartner Wanderpartnerin Wandergruppe

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Ich bin:
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Ich komme aus (Wohnort oder Bundesland):

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Die Regierung kauft Son Real

Juni 29, 2009 by Maria Teresa · Leave a Comment 

son_real2

Die Regierung kauft Son Real, bei Can Picafort. Einige Wander- und Radwege sind jetzt öffentlich
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Naturpark Llevant

Juni 29, 2009 by Maria Teresa · Leave a Comment 

Eine Wanderung im Naturpark Llevant auf die Talaia Moreia

llevanteDie mittelschwere Wanderung beginnt am Parkplatz bei den Gebäuden der finca pública s’Alqueria Vella. Der Landsitz wurde vor acht Jahren mit den ebenfalls auf der Halbinsel Ferrutx gelegenen Gutshöfen Es Verger und den Cases d’Albarca vom balearischen Umweltministerium gekauft. Die drei fincas públicas bilden den Kern des Parc natural de la península de Llevant, der eine Fläche von fast 1.700 Hektar aufweist.

Bei dem Landgut sind vor allem an Wochenenden und Feiertagen, wenn zahlreiche Wanderer den Naturpark durchstreifen, Angestellte der Parkverwaltung anzutreffen. Sie verteilen dort mehrsprachige Infoblätter (auch auf Deutsch) mit einem guten Kartenmaterial der jeweiligen Wanderwege. In den Infos werden auch ausführlich die Flora und Fauna des Parks vorgestellt und über die Terrassenkultur zum Anbau von Oliven, Johannisbrot und Feigen sowie über Ölmühlen, Wasserschöpfräder, Brunnen und das Bewässerungssystem informiert.

Von dem Parkplatz der Finca s’Alqueria Vella folgt man dann rechts der Beschilderung „Sa Tudossa“. Eine holprige Fahrbahn führt nach oben bis zu einem rechten Abzweig, bei dem sich das Schild „Campament dels Soldats“ befindet. Ein Trampelpfad verläuft nun weiter aufwärts. Bei einer Gabelung wird wenig später links auf einen breiten Weg abgebogen und auf diesem nach rund zehn Minuten ein verfallener Gebäudekomplex erreicht.

Die Ruinen von Baracken und Arbeitsschuppen werden Campament dels Soldats, das Lager der Soldaten, genannt. In diesem Zwangsarbeiterlager waren nach dem Spanischen Bürgerkrieg in den Jahren 1941/42 republikanische Gefangene interniert. Die über 900 Inhaftierten, die alle vom spanischen Festland nach Mallorca verschleppt worden waren, mussten auf Befehl der Falangisten Read more

Wandern um Valldemossa

Juni 29, 2009 by Maria Teresa · 2 Comments 

Von Valldemossa über den Pas d´en Miquel nach Deià

deyaDie mittelschwere Wanderung beginnt in Valldemossa in der Carrer de la Venerable Sor Aina. Von dieser Straße biegt man dann bei dem Fußballplatz rechts in die Calle Joan Fuster und kurz darauf links in die Calle de les Oliveres ab. Am Ende der Straße ist das Anwesen Ca’n Massana erreicht. Dort zweigt links bei einer Eisenkette ein Weg ab. Dieser verläuft nun durch einen Olivenhain aufwärts bis zu einem Gattertor, das auf einer Leiter überstiegen wird.

Eine breite, holprige Piste windet sich jetzt in engen Serpentinen sehr steil nach oben. Nach etwa 20 ­Minuten verweisen eine grüne Markierung und ein Steinmännchen rechts auf einen Pfad, der dann bald darauf wieder auf die Hauptpiste führt. Man kann aber auch einfach auf dem Weg bleiben und den Abzweig ignorieren.

Schließlich wird nach weiteren 25 Minuten eine Begrenzungsmauer mit einem Durchlass erreicht. Diese Pforte ist der Eingang zu der Hochebene Pla des Pouet. Direkt hinter dem Mauerdurchlass verweist eine hohe Steinpyramide rechts auf einen Pfad. Dieser führt zunächst parallel der Begrenzungsmauer leicht ansteigend aufwärts. Der Trampelpfad verbreitert sich dann zu einem Weg und entfernt sich von der Mauer. Steinmännchen und die blaue Schrift „Teix“ zeigen beim weiteren Aufstieg die Richtung. Schließlich werden bei hohen Stützmauern, die Spitzkehren absichern, 20 Meter hohe Felswände und wenig später der Felsdurchlass Pas d’en Miquel erreicht, bei dem sich ein Mauerpfeiler und ein Eisenkreuz befinden.

Anschließend gelangt man in wenigen Minuten zu dem Aussichtspunkt Mirador de ses Basses, der rechts zehn Meter von der Piste entfernt liegt. Hier kann der Wanderer bei einer Pause einen Traumblick auf das Meer bei Port de Canonge und die Berge Fita del Ram, die Mola de Planícia und den Puig de Galatzó genießen. Auch der Blick auf Valldemossa ist beeindruckend.

Auf dem Mirador ist an einem Stein auch eine kleine Metallplatte angebracht. Der Inschrift kann entnommen werden, dass die Tafel Rafel Estaràs Estaràs und Sebastià Trias Mercant gewidmet ist. Ersterer war Musiker und Gründungsmitglied der bekannten Musikgruppe Els Valldemossa. Rafel Estaràs, der im April 2007 verstorben ist, bildete zusammen mit seinen beiden Brüdern den Backgroundchor von Salomé. Die spanische Sängerin hat 1969 in Madrid mit dem Lied Vivo cantando bei dem Grand Prix d‘Eurovision de la Chanson den ersten Platz belegt.

Sebastià Trias Mercant lebte in Valldemossa, war Philosoph und ist im Juni 2008 gestorben. Er hat Bücher über den katalanischen Philosophen Ramon Llull, die mallorquinische Kultur und über die Landgüter von Erzherzog Ludwig Salvator geschrieben. Der österreichische Adlige besaß bei Valldemossa und Deià einst mehrere große Landsitze.

Weiter geht es dann vom Mirador de ses Basses wieder auf dem breiten, teils mauergestützten Weg moderat ansteigend zu einem kleinen Plateau und von dort zu einem Sattel. Schließlich werden nach einigen Kehren die großflächige Hoch- ebene Pla des Aritges und kurz darauf eine Gabelung erreicht, bei der eine hohe Steinpyramide und eine Kieferngruppe stehen. Hier nimmt man den linken Abzweig (rechts verläuft die Route zum Teix-Massiv).

Der Wanderer befindet sich jetzt auf dem Höhenweg, den Erzherzog Ludwig Salvador anlegen ließ. Der Camí de s’Arxiduc windet sich in steilen Kehren aufwärts. Wenig später ist die felsige Kuppe des Puig des Caragolí erreicht, dessen Gipfel rechts (Steinmännchen) mit wenigen Schritten erklommen ist. Hier haben mallorquinische Wanderer Weihnachten 1990 eine Gedenktafel zu Ehren des Erzherzogs angebracht.

Die Aussicht von dem fast 950 Meter hohen Berg zählt zu den spektakulärsten in der gesamten Serra de Tramuntana. Weit im Süden ist Palma mit seiner Bucht, das Cap Blanc und sogar der Archipel Cabrera zu erkennen. Ganz tief im Südwesten ragen der Tafelberg Mola de s’Esclop und die majestätische Silhouette des Puig de Galatzó empor. Nach Nordwesten schweift der Blick von Port de Sóller über das Küstengebirge Montcaire, den Puig Major und den Gebirgszug Serra de Son Torrella bis hin zum Puig de Massanella.

Weiter geht es vom Puig des Caragolí auf dem Höhenweg. Nach rund 250 Metern verweisen mehrere Steinpyramiden rechts auf einen Pfad, auf dem der Abstieg nach Deià beginnt. Bald ist bei einer Abbruchkante eine Stelle erreicht, bei der sich ein sensationeller Tiefblick auf die vom Meer umspülte Landzunge Sa Foradada mit ihrem Felsenloch, den Küstenabschnitt bei der Cala Deià und von Llucalcari bietet.

Anschließend schlängelt sich die Piste in sehr vielen Kehren sehr steil abwärts, wobei sie immer wieder ganz nahe an den gewaltigen Felswänden der Cingles de Son Rul·lan entlangführt. Dabei muss man sich unbedingt an die von Steinmännchen und roten Klecksen markierte Route halten. Schließlich gelangt man bei einem steinernen Backofen und einem Köhlerplatz zu einer Gabelung, nimmt dort den rechten Abzweig (roter Punkt, Steinmännchen) und folgt dann weiter der mit Steinmännchen markierten Richtung.

Später wird dann ein Tor von der Possessió Son Rul·lan und bald darauf die Font de ses Rotes mit ihrem Stollen erreicht. Zehn Meter nach der Quelle biegt man links (Steinmännchen) ab und wandert auf einem an manchen Stellen von Schneidegras bedeckten und teils gepflasterten Pfad weiter, gelangt dann zu dem Anwesen Ca’n Borras, bei dem ein aus zwei Holzpaletten errichtetes Tor überstiegen wird. Kurz darauf werden ein Flurweg (hier rechts abbiegen) und wenig später auf einer Fahrbahn das Hotel Es Molí, danach die Landstraße Ma-10 und fünf Minuten später Deià erreicht.

Information
Wegstrecke: 12 km
Nettogehzeit: 4 Stunden
Höhenunterschied: 550 Meter
Anfahrt von Palma: Auf der Ma-1110 nach Valldemossa. Rückfahrt von Deià mit dem Bus L 210 nach Valldemossa (Haltestelle gegenüber dem Hotel La Residencia), Abfahrt: Mo - Sa 16 und 18 Uhr, So, Feiertage: 15 und 19 Uhr. Tourencharakter: Mittelschwere Wanderung auf Karrenwegen und steinigen Pfaden. Die Strecken Valldemossa zum Pla des Pouet und vom Puig des Caragolí nach Deià sind Teil des Langwanderwegs GR 221, der Ruta de Pedra en Sec. Beim Abstieg nach Deià (unbedingt Steinmännchen und rote Markierungen beachten!) sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit notwendig.
Einkehr: Bars in Deià.

Wandern um Deya

Juni 29, 2009 by Maria Teresa · Leave a Comment 

Deià - Cala de Deià - Deià

cala deyaDauer: ca. 3 Stunden, Entfernung: etwa 6 Kilometer, Schwierigkeitsgrad: leicht

Ausgangspunkt ist das Dorf Deià, und von hier steigen wir hinab zur Cala gleichen Namens. Den Küstenweg entlang, geht es weiter zur Cala Llucalcari, und von dort gehen wir zurück nach Deià.

Die Wanderung beginnt bei Kilometer 29 an der Landstraße C-710 von Valldemossa nach Deià, am Ortseingang von Deià, wohin wir auch mit einem Linienbus gelangen. Von der Landstraße gehen wir durch die Gassen hinab zu den Brunnen von Deià, dem öffentlichen Waschplatz des Dorfes. Von hier aus geht es entlang dem Wasserlauf weiter zu einer alten Wassermühle, wo der Camino dels Ribassos beginnt. Dieser Weg verläuft am rechten Ufer eines Sturzbachbettes, dem Torrent Major. Unten angelangt, überqueren wir den Wasserlauf auf einer Brücke und folgen der kleinen Straße hinab; an ihrem Ende führen Treppenstufen hinabzurCala.
Rechts über der Cala beginnt der Camino de Alconasser, auch ‚Malerweg’ genannt: Der ‚Camino de los Pintores’ bietet herrliche Ausblicke und zieht deshalb Künstler magisch an. Auf diesem Weg gelangen wir direkt zur Cala de Llucalcari mit einer Quelle: der Fuente de Canyaret, deren Schlamm sich die Badenden gerne auf die Haut streichen. Man kann von dieser Quelle aus eine weitere, weitaus anstrengendere Wanderung hinauf zum kleinen Weiler Llogaret de Llucalcari unternehmen. Wir aber gehen den gleichen Weg zurück nach Deià.

Von Deiá nach Porto Soller

tramuntanaDiese Wanderung führt durch die Gemeinden Deià und Sóller. Ihre Hauptattraktion besteht darin, dass man zwei der wichtigsten Naturschönheiten aller Wanderungen durch das Tramuntana Gebirge sehen kann: Deià und den Ausblick auf Port de Sóller vom Cap Gros.

Auf der Strecke trifft der Wanderer auf wunderbare Beispiele von Berggutshöfen mit ihren Obstplantagen und Olivenhainen auf den Terrassen, sowohl in Deià (Son Bujosa, Son Coll, u.a.), als auch in Sóller (Son Mico, Can Prohom, Can Carabasseta, Can Bleda und das befestigte Gut Muleta Gran). Außerdem ist die kleine Kapelle von Castelló (17. Jhdt.) und der Leuchtturm von Cap Gros (19. Jhdt) sehenswert.

Für Naturliebhaber ist vor allem die Strecke im Wäldchen Muleta von großem Interesse, das das einzige Küstenwäldchen seiner Art im Tramuntana Gebirge ist. Andere sehenswerte Punkte sind verschiedene Felsformationen, wie beispielsweise die Felsnasen, von denen im Gebiet von Can Bleda Gips abgebaut wurde, und die alten Öfen, in denen das Rohmaterial gebrannt wurde.

Wenn Sie es nicht eilig haben, sind außerdem auch die Besichtigungen der Höhle von Deià, des Verteidigungsturms von Sa Pedrissa (17. Jhdt.) und Wanderungen durch die Örtchen Llucalcari und Port de Sóller empfehlenswert.


Klöster auf Mallorca

Juni 27, 2009 by Maria Teresa · Leave a Comment 

klosterranda01_thm1Gut ausgeschilderte Wege sind für den individuell Wanderer besonders erfreulich.
Neben den teilweise gut ausgeschilderten Wegen auf der GR221 in der Tramuntana gehören  die Wanderungen zu den Klöstern  zu den schönsten auf  Mallorca.
Hier einige Auswahl von den bekanntesten Klöster, die es lohnt zu erwandern:

Wanderungen zu Klöstern

Algaida - Klöster Cura, Sant Honorat, Gracia und Randa

Man kann diesen Ausflug im Dorf Algaida beginnen und ezu Fuß nach Catellitx gelangen, wo sich der Besuch der Friedenskapelle lohnt, und nach Albenya. Von dort ausbeginnt man den Aufstieg nach Cura, auf dem Gipfel des Berges Randa, der einen herrlichen Rundblick über die ganze Ebene von Mallorca und die Bucht von Palma bietet. Der Abstieg zum Dorf Randa ermöglicht denBesuch der Kapellen von Sant Honorat und von derHeiligen Jungfrau von Gracia, in der eine holzgeschnitzte Figur aus dem 15. Jahrhundert aufbewahrt wird. Der Platz vor der Kapelle, am Fuße einer überwältigenden Steilwand, bietet einen weiten Blick über die Ebene von Llucmajor und die Südküste Mallorcas bis Cabrera. Die Rückkehr nach Algaida führt über das malerische Dorf Randa. Diese Strecke bis Randa beträgt 9 Kilometer. Man kann aber auch bis Randa mit dem Wagen fahren und von dort aus die drei Wallfahrtskapellen besuchen..

Petra - Eremita von Bonany

Der Aufstieg nach Bonany beginnt in Petra und kann auf der asphaltierten Strasse in etwas mehr als einer Stundegemeistert werden. Er ist aber auch über einen Fußpfad möglich, der in der Ortschaft Vilafranca seinen Anfang nimmt. Das sehr große Gebäude wurde im Jahre 1604 erbaut und hat eine sehr schöne Kirche, die als Kathedrale der Berge bekannt ist und in der unsere Heilige Jungfrau von Bonany verehrt wird. Auf dem Hügel kann man unter den Pinien seine Mahlzeit einnehmen, während man die schöne Landschaft genießt. Die Rückkehr nach Petra dauert etwa fünfzig Minuten. In Petra kann man das Geburtshaus von Fray Junipero Serra, der die Besiedelung Kaliforniens durch viele Missions-Gründungen eingeleitet hat, das ihm gewidmete Museum, das ehemalige Kloster mit bemerkenswerten Skulpturen und die gotische Pfarrkirche besuchen.

Campanet - Eremita von “San Miquel”

In Campanet lohnt es sich, die Pfarrkirche zu besuchen,deren Bau im Jahre 1717 begonnen wurde und in der die Skulpturen am Hauptaltar bemerkenswert sind. In dieser Kirche werden als Reliquie die sterblichen Überreste des Heiligen und Märtyrers Viktorianus, als Krieger bekleidet, aufbewahrt. Nach diesem Besuch kann man dieWanderung beginnen und den Weg nehmen, der am Sturzbach von Sant Miquel entlang führt, bis man über eine Brücke geht, hinter der dann die kurze Steigung zur Kapelle kommt. Sie war eines der ersten Bethäuser, die nach der Eroberung Mallorcas durch König Jaume I auf der Insel erbaut wurde. An der Kanzel kann man drei sehr alte, holzgeschnitzte Figuren sehen, welche die Heiligen Petrus, Michael und Johannes den Täufer darstellen.Ebenso werden in der Kapelle verschiedene Altaraufsätze und Gemälde aufbewahrt. Nach dem Besuch der Kapelle kann man die Wanderung bis zu den Grotten von Campanet fortsetzen, sie besichtigen und auf demselben Weg die Rückkehr nach Campanet antreten. Insgesamt wird man dann acht Kilometer zurückgelegt haben.

Escorca - Kloster von Lluc

In LIuc, sagt der Volksmund, schlägt das Herz Mallorcas. In der Klosterkirche wird die Schwarze Madonna verehrt.Wie die Legende berichtet, fand um 1230 ein arabischer Hirtenjunge das Gnadenbild der »Moreneta« in der Bergeinöde. Man baute ein Bethaus; wenige Jahre später, um 1260, entstand die Einsiedelei der Augustinermönche.Heute leiten die Padres eine Singschule für Knaben, die sichdurchaus mit der berühmten »Escolania vom Montserrat« vergleichen läßt. Die »Blavets« (sie tragen blaue Hemden) singen täglich -außer inden Schulferien - um 11.15 Uhr in der Klosterkirche. Das Kloster ist seit dem Mittelalter der bedeutendste Wallfahrtsort der Mallorquiner und erlangte zur Francozeit politische Bedeutung: die »Moreneta,als Schutzpatronin mallorquinischer Sprache und Kultur.Das Museo de LIuc im Seitentrakt präsentiert ein rührendes Sammelsurium recht aufschlussreicher Exponate; menschliche Überreste und Tonscherben aus der mallorquinischen Frühgeschichte, barocke Priesterroben, Gebrauchsgegenstände aus drei Jahrhunderten, Münzen, Musikinstrumente, Möbel und Trachten. Sehenswert: Werke des Malers Coll Bardolet.Wir fahren bis Caimari, um von dort aus den Weg bis zum Kloster zu Fuß fortzusetzen. Die Wanderzeit beträgt etwa drei Stunden,aber es lohnt sich, dem Weg des Via Crucis zu folgen, der eine hinter dem Kloster gelegene Felsenkuppe umrundet,von der aus man einen schönen Blick auf das Tal von Aubarca und das Landgut Escorca genießen kann.

Alcudia - Eremita von Alcudia

Von Alcudia aus, dort wo die Strasse zum Hafen beginnt,geht links der Weg ab, der ab dem Mal Pas dem Meer entlang und bis zum Aufstieg zu Wallfahrtskapelle von LaVictoria führt. Von dort aus schweift der Blick über die ganze Bucht von Pollenca und die Halbinsel Formentor. Im Wirtshaus neben der Kapelle kann man eine Erfrischung nehmen, und nach dem Abstieg laden zahlreiche kleine Buchten zum erfrischenden Bad ein. Man kann auch im Wirtshaus das Mittagessen einnehmen und danach nach Alcudia zurückkehren, und dort die Stadtmauern und die Ruinen der alten römischen Stadt Pollentia besichtigen.

Arta - Einsiedelei von Betlem

Die Landstrasse von Arta zur Wallfahrtskapelte führt durch die hohen Mauern der alten Verteidigungsanlage von Arta, über die burgartigen Bauten von Can Morey zum Hohlweg zwischen dem Puig dels Coloms und dem Pass von Sa Font Crutia. Nach etwas mehr als zwei Stunden Fußmarsch kommt man zur Wahlfahrtskapelle, die im Jahr 1800 als Einsiedelei gegründet wurde. Hinter der Kapelle geht ein Bergpfad ab, der zu einem Aussichtspunkt auf einem Hügel führt. Von dort aus kann man die ganze Bucht von Alcudia mit der gleichnamigen Halbinsel und ihrem Wachtturm, den Kap Farrutx mit demWachtturm von Morey, Can Picafort, und direkt am Fuße des Hügels die Colonia de Sant Pere sehen.Bei der Rückkehr lohnt es sich, zur Wasserquelle von Binialgorta zu wandern, neben der sich eine Felsenhöhle mit einem Bild der Heiligen Jungfrau befindet. Die Wanderstrecke bis zur Rückkehr nach Arta beträgt 18 Kilometer. Wenn man noch etwas Zeit hat, sollte man die prähistorischen Talaiots besichtigen, die in Arta erhalten geblieben sind.

Lloseta - Einsiedelei von Santa Llucia

Von Lloseta geht die Strasse nach Mancor de la Vall ab, die über Biniamar und s`Hort de Can Pau führt. Mancor de la Vall ist eine ehemalige Bauernsiedlung, die im Jahre1232 etabliert wurde. Dort beginnt der zwei Kilometerlange Aufstieg zur Eremita von Santa Llucia, der Schutzpatronin der Blinden und Sehkranken, die auf der Insel sehr verehrt wird. Von dort aus genießt man einenschönen Blick über Inca und den Berg von Santa Magdalena, die Ebene von Muro, Campanet und die Bucht von Alcudia. Die Rückkehr auf demselben Weg macht eine Gesamtstrecke von sechzehn Kilometern aus.Man kann aber auch über Inca zurückkehren, indem man die Strasse nimmt, die von Mancor de la Vall direkt dorthin führt.

Spanisch Kurs im Süden von Mallorca

Juni 27, 2009 by Maria Teresa · 1 Comment 

Spanisch Kurs am Strand Es Trenc

Was gibt es schöneres als die Verbindung von Urlaub und Lernen? Gemeinsam arbeiten in schöner Umgebung und gut essen,  Spanisch in einer lockeren Atmosphäre lernen und ausgiebig spazieren gehen, gemeinsame Freizeitaktivitäten und genügend Zeit für Persönliches, das alles bieten wir Ihnen in dieser Woche.

Der ganztägiger Kurs richtet sich hauptsächlich an Einsteiger mit Vorkenntnissen. Aber auch Fortgeschrittene können ihr Wissen wieder auffrischen. Es geht weniger um das Pauken von Grammatikregeln als mehr um das freie Sprechen und Verstehen der gesprochenen Sprache, die wir im laufe der Woche in zahlreichen Begegnungen mit den Einheimischen üben und praktizieren werden.

Wir lernen und wandern individuell in kleinen Gruppen und die Teilnehmerzahl liegt bei 8 bis max. 10 Personen.

Unterbringung in Sa Rapita direkt am Meer und Strand Es Trenc oder in Landesinneren auf einer Finca in 2-Bett-Zimmern zur Eigenbenutzung.

Frühstück wird gemeinsam auf der Terrasse mit Blick auf die Küste von sa Rapita eingenommen. Das Mittagessen wird in Sa Rapita oder Campos eingenommen, in einem der netten kleinen Restaurants am Hafen. Abendbrot und Frühstück wird von Gästen in Eigenregie, selbst zubereitet .

Spanisch und Wandern  vom 25. September bis 02. Oktober 2009 mit guten Vorkenntnissen

Info und Anmeldung: www.spanisch-und-wandern.com

Sonneninsel Mallorca

Juni 27, 2009 by Maria Teresa · Leave a Comment 

Die größte Balearen Insel erfreut sich als “Sonneninsel” nicht nur der ungewöhnlich hohen Anzahl von über 300 Sonnentagen im Jahr, sondern auch mit einer sehr abwechslungsreichen Landschaft. Der Massentourismus beschränkt sich auf einige Urlaubszentren am Meer, während das Hinterland und weniger zugängliche Küstenstriche ruhiges, wenig besuchtes und teilweise sogar ursprüngliches Mallorca  bieten, das zu einfachen und genussvollen Wanderungen geradezu einlädt.
Dichte Pinienwälder, steinige Hochebenen und grüne Gipfel, versteckte abgelegene Dörfer, idyllische Gartenlandschaften mit Weinstöcken, Obstbäumen und Gemüsefeldern und eine mediterrane Landschaft mit Olivenhainen, Blumenwiesen und einsamen Badebuchten machen den Reiz der von Cap de Formentor im Nordosten bis Sant Elm im Südwesten 100 Kilometer breiten  und. 70 Km. langen Insel aus.

Außerdem bietet die Insel mit der historischen Altstadt von der Hauptstadt Palma de Mallorca  eine der sehenswertesten Orte des Mittelmeers.

Berghütten auf Mallorca

Juni 27, 2009 by Maria Teresa · Leave a Comment 

Geöffnet sind derzeit die Schutzhütten Tossals Verds (Escorca),Can Boi (Deià), Son Amer (Escorca),  und Pont Romá (Pollença) und Muleta (Puerto de Sóller). Andere Schutzhütten, wie etwa wie die an der Burgruine Castillo de Alaró und La Trapa (Andratx), befinden sich noch im Wiederaufbau.


Schützhütten

Auch das Institut für Natur der Balearen (Ibanat), das vom Umweltministerium der Balearen abhängt, führt mehrere Schutzhütten in den Bergen, wie etwa die Hütten an den Stauseen Cúber und Gorg Blau.

Weitere Schutzhütten sind Son Moragues (Valldemossa), Comuna de Caimari, Coma de Binifaldó und Son Real (Can Picafort). Die meisten Hütten sind mit den wichtigsten Dingen wie etwa Kamin und Feuerholz ausgestattet, haben aber weder flieβendes Wasser noch Elektrizität. Wer mehr Bequemlichkeit sucht, kann auf Hütten mit mehr Service wie Küchen, Duschen etc. ausweichen, wie etwa Caseta des Oguers, S’Arenalet und S’Alzina, die sich alle drei im Naturpark von Llevant im Nordosten der Insel befinden. Weitere Informationen und Buchung: Tel. +34 971 51 70 70. (spanisch)

Wanderwochen auf Mallorca

Juni 27, 2009 by Maria Teresa · Leave a Comment 

wanderwochen_mallorca

Wir werden Sie hier über alle organisierten Wanderwochen auf Mallorca am laufenden halten.

Spanisch lernen und Wandern auf  Küstenwanderungen  am Naturschutzgebiet  Es Trenc vom 23. Mai - 30.Mai 2010

Wandern  von Hütte zu Hütte in Tramuntana Gebirge - individuelle Wanderungen in 5 Etappen Deiá, Valldemossa, Soller, Escorca, Kloster LLuc

Infos  und Anmeldung unter: Wandern von Hütte zu Hütte auf der GR 221 Route

Wandern von Hütte zu Hütte für Wander und Kultur-Begeisterte Alleinreisende vom 28.März bis 4. April 2010

Man ist mit gleichgesinnten auf den schönsten Wanderpfaden der Insel unterwegs. Gutes Essen, gemeinsame Gespräche über das erlebte werden an den Abenden in den Hütten ausgetauscht. Man kommt sich näher, findet Freunde, lernt nette Leute kennen. Read more

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